Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1765831
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Pa-mpalöaii  
'Luigi. 
Pamjihilos. 
Pampßlülllßh 1.111131, Bildliiiuteir von Florenz, iivifrde um"1BQd ge- 
 baren, "und auf der Akiideriiiegder erwähnten Stadt erhielt er seine 
erste artistiSClie Bildung." Hieräuf besuchte er Rom, um die Werke 
  der lglassläßlien Vorzeitzudstuilireu, er zeichnete und copii-tefmeh- 
rereiklerselben, undudäkeijsiehauch eines genauen Studiuiiis der 
Natur hefliss, so lmniite esiider talentvolle Künstler auch huld 
 wagten, "in äigenenÜVeNrIierrse-ine Iirätte zu versuchen. Painpaluui 
fand daher sclinn initislei-nteuTöi-stenArbeiten grussen Beifall, indem 
 sirdie sicherste HtiffnungWaqrrtigten, dass er aluf dem Wegefwel- 
 chen er l-ietreten- hatte, einer deitaiusgezelchnetsten Künstler seines 
 Faches 'wei'deüiiiicrdel' ']iiä Jahre 1827 zerliielt er  den 
AiiftragÄ-iilieetilossalhii Statjuen der beiden beriihintcn Baumeister 
Serßrunehäsiclif und Arnol'to' di Lapo in Marmor auszuführen; und 
 die Arbeit; ging dem liiinstler so rasch von" Händen, glasg die 
 Standbilder-gegen Ende des Jahres 1850__ selten an ihren Bestim- 
  wmmngsdirt: gebracht. werden konnten. Man sieht sie in zwei Ni- 
schen der Ausseuseite desDumes in Florenz, zwei vortreffliche 
Werke; denn Pampaluni ist nicht nur ein ausgezeichneter Tfech- 
niker, sondern auch im Staude, das Wahre undvSchdne Llldfüh? 
len, und selbes im Bilde zu geben. Ein französisches Blatt gah 
 Anlass, indem es bcnaehrichtiete, 
die Statuen"  ctWLaphtruud Brurieleschik seien zu Flo- 
  dem. rwm I. in.  'l-  z   1-  
 Vmreiw, Iunteijden. Rinnen eines alten Pallastes aufgefunden worden, 
I"  ,Xffihugdhs"italjeinilifflileijwijrtivscoperte"(aufgetleckt) die Veranlas- 
   sung-gegeßenhaliedlTurftef dandieses auch gjaufgefundenf: bedeu- 
tet, s. Iiunstblatt 1850 Sfägö; Jinf Jahre 1'831 sah 'm'an von; die. 
 semnliiiiistlefnilie liehlichr-t Statue eine kleinen Mädchens,  welche; 
 i. Jiiiqeißäär; faüberJliiteltßlisfisfdiess ein Vverfa Woll Natur undNäfivei 
 "tirt," Qsxciifiiiidiifaituixgaldiii"deinen"sqlibii uiehrere"giefärtiget iliatfl lin 
H33.)    .       
Jahrt-jjiäß lipgäun ermriedei- dieHAusfuhrung "emer culossalenHSta- 
tut-Eint" isaTfene des Pdterlieopold, "Später unterzog ersrch ne- 
  bßn. P- Marcliesi, G,  Comolli u. a, der bildlichen. 
  tlesiiißlil" iiegoennenen schönen"Glhcltenthurins "in 
    deaiißljetäenj-Iühtefh Geschossen sind" je acht! Nischen 
mit Statuen  "vön den getrennten Iiiinsitlern musgefiihrt. 
Einer neuem Zeit gel-iöreu die Statuxen, welche in den 28 Nischen 
    
vol-lendbtevißäg jene des llieanardo Iläkvitlßiv,  7,;  I 3,; 
:.Ä 5.1l2i.T'Z:._  .i:     1:3 LAN  _4_   
PaIIäQhIiÖSijfltiIalerivoiiiÄfngäliifiplis, Schüler  "ist der 
  rfindelii"ider' äßltgläwtiliäin sifiädri im Pelopbüiiesn" die"'sich_ durch 
 f_  Äattiscfieif ais'leih'e'dritte' yvesleiitlich 
 äHierschigjilegiäevgejsfgalteltii11'ffaäiluvhudh Paifiplliltisi Bil- 
 dungg ivärr einesuiaääßvtitltntiäiteij" Er Wni; in;alliii-Äylöäeiisbhaften 
 l erfqhiäxr, {hesdrididiü{in"dgfwkijrtltmfetiltfntthßeli"  für 
1 "einen Male? uniriiigäagiläh Wtoiüigssdtgr  aus 
Plinius wissen,  die 
 Zßiehnluhgvihriiten Kreismdeisilliberalem Brzlßhlltlgu aufgenommen 
wurde. Quiiitilian nennt diesen Künstler "Praestantissinius ratione." 
EH! Hauptauszeiclinung seiner Sehuleidwiäl: Wissenschaftliche Bil- 
 D113 hliünsbtlgri fhes  vy W n De; len öchste-,Geiiau' keit 
 undÄ-ieißlitigh itjfgllxier  fdussten tiohghrä 
bei ihm aushaüeni; uii einmiialentiLehrgeld Bezahlen; Das; Äpel- 
 les,iiiid lylelexithius ihru diese Summe entrichtet lialienßnwvissen wir 
"l am; Pliniuslb Päilsiaäiüwiühiirfßlehiüär, idörlsictfbesonders in der 
Encaustils auszeichnete, welche auch Pampliilus"älsvNebensachc
        

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