Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1765421
Pagani , Paolo. 
Paganini, 
G11 glielmb. 
461 
1716. 
Pagapi starb 
mit ihm. 
Der 
folgende 
Pagani 
ist 
Person 
Eine 
kaum 
Pagam, PQUlO, Iiupferstecher und Iiuustverleger, Eler zu Anfang 
des vorigen Jahrhunderts lebte. Er gab mehrere Blätter des Cav. 
Diamantini heraus, und bezeichnete selbe mit P. exc., P. P.  
oder mit dem vollen Namen. Der obigen Initialen wegen er- 
wähnt seiner Fiissly im Nlunograinenlexicon, Wusste aber nichh; 
dass sich auch ein ganz im Geschmacke DiamantinPs radirtes Blatt 
von ihm finde. Es ist rliess eine Allegorie. Der lluhm und Mer- 
kur, welcher auf dem Pegasus sitzt, bekriinzen ein lllerlaillon, mit. 
der Umschrift: Virtutis Adamas. Dieses Bildnisswird von einer" 
mit Lorbeer belsränzten Figur empor gehoben , worüber der Neid 
in Verzweiflung geräth. Vorne linlss ist Saturn und ein Flussgott, 
 rechts reitet der Genius der Malerei auf einem Schwan, welchen 
eine knieende Nymphe leitet. Auf der Seite des Saturn steht. alle? 
a verkehrt: Paulus Paganus Faciebat. Unten im "Bande: Illmd 
D. Cum. Vincencio Feramuscac. Viro Aeternitate Dignissmo. P. P. 
D. D. D. H. 15 Z. 9 L. Der untere Rand 5 L. Br. g Z. 7 L. 
Pßganl, llllalitßß, Maler, der in der ersten Hälfte des 17ten Jahr-V 
hunderts in Rom arbeitete. Er war auch Schriftsteller und Mit-i 
glied der Akademia Unitorum. N. Natalis hat ein Paar Blätter 
nach ihm gestochen. 
Pagam, Mlßhßl, Maler, Schüler der beiden Dnmenici, machte 
sich durch seine Landschaftsbilder einen Namen. Er malte deren 
in der Manier des J. F. Beich, und sendete sie auch in's Ausland. 
Starb 1752 im 55sten Jahre. 
Pagani, FPQDCGSGO, Bildhauer zu Neapel, lernte bei L. Vaccaro, 
und arbeitete lange unter Leitung dieses Rleisters. Blühte um 
1750-   
Pßgünl, Glovanni, Zeichner, Maler und Hitpferstecher in Mailand, 
genoss den Unterricht des berühmten P. Palagi, und machte da 
solche Fortschritte, dass er schon in jungen Jahren, 1827 den 
ersten Preis gewann. Die Akademie bestimmte damals eine histo- 
rische Aufgabe, und erklärte die Sache näher dahin, dass Come- 
lia, die Mutter der Gracchen dargestellt werden solle, wie sieihre 
Iiinrler statt Juwelen und Edelsteine zeigt. PaganPs Compositiun 
hatte die meisten Vorzüge und von dieser Zeit an lieferte, der liiinstler 
mehrere andere Zeichnungen, die sich des grüssten Beifalls er- 
freuten. Auch Bildnisse nach dem Leben zeichnete Pagani. Eine 
Reihe solcher Blätter sind in folgendem Werke gestochen: Rae. 
eolta di ringmmi viveugi compusitori e profesiori di musica, 13 
Hefte. Pagani machte die Zeichen- und Kupferstecherltunst zur 
Hauptbeschäftigung.   
Pagam, Benedetto und Bernardo, 5, Pagni. 
Pagani , Lattanzio, 
Eine Person. 
Lattanzio 
da 
Rimini , 
Latt. 
Nlarca , 
alle drei 
Paganini , 
Guido , 
Cav. G. Mazzoni. 
Paganini , 
Guglielmo , 
der in Rom lehtb, 
Maler, 
Lebens: 
dessen
        

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