Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1765344
Pacini, 
und 
Michele 
Sante. 
Pader. 
453 
Zeit laefangen. Einen Beweis davon liefert die Statue des David 
in S. Carlo a] Corso in Rom, eine unedle meschine Gestalt. Dann 
hat Pacilli auch antike Statuen restaurirt, oder vichnelnvverdorben, 
da er einmal aufden-Iäumpf einer Venus den Iiupf der Schmu- 
haftiglaeit setzte, und die verschleierten Theile in Haare verwan- 
delte. Diese Statue kam nach England. Starb um 1775. 
Pamnls Mwhele und Sante: Iiupfextstecher, arbeiteten um 1750 
bis 1770 in Italien, und fertigten eine bedeutende Anzahl V01! 
Blättern, deren wir folgende erwähnen:  
 1) Mehrere Blätter in GabbianPs Centdpensieri, welche Hug- 
fcird herausgab, grösstcntheils von Same. 
2) Der Leichnam Jesu am Grabe; von den Seinigen umgeben, 
nach RafaePs Zeichnung, ehedem imTBesrtze des B. Menge, 
jetzt im herzogl. Museum zu Gotha.  Pacihi fec. 1770-  Facsi- 
mile,    
3) Nachahmung einextZeichuung mit Figuren von S. Rosa. In 
Thsnhmanier, 3.   
4) Die Himmelfahrt der heil. Jungfrau, nach P. Veronese, fol. 
5) Die lYlarter der heil. Cäcilie, nach O. Biminaldi, fol. 
O) St. Johann der Täufer, nach S. Rosa, gr. 8. 
7) Verschiedene andere Blätter in Zeichnungsmanier. 
Pack, Architekt aus Oedenburg in Ungarn, machte seine Studien auf 
der Akademie der Iiiinste in Wien, und kehrte dann in sein Va- 
terland zurück, wo er 1328 bereits seinen Ruf begründet hatte. 
Er leitete nach dem 'l'0de seines Onkels Khönei den Bau des D0- 
mcs in Grau nach den Plänen desselben, und bewies dabei die 
gviisste Gewandtheit und Einsicht. Die Anlegung der Gruft, wo- 
zu er die Birchenfundumente beniitzte, ist ganz sein Werk, und 
wenn irgendwo in einem Gebäude Poesie ist, heisst" es im Kunst- 
blatte von 1828, so ist sie in dieser Gruft. Die Cathedrale ist 
noch nicht ganz vollendet. 
Packer: BÜbCTtp Marinemaler. der schon zu Anfang unsers Jahr- 
llulldßifläßelnßn Ruf gegründet hatte. Er brachte in seinen Gemäl- 
clen merkwürdige Schiffe an, in ihrer grandiosen und imponiren- 
den Gestalt, selten schilderte er kleinere Ansichten zur See. 
Pacot, Hupferstecber, der im vori en Jahrhunderte in Frankreich 
arbenete, aber IHCIStGDS nur Gopien lxeferte. 
1) Die Versuchung fies heil. Antonius,  fol.   
2) Die Akademie der Wissenschaften und der Kunste,' qu, 
fbl.  
5) Die Schlachten des van der Meulen, im Kleinen COPirL 
Pacuvluß, Maler und tragischer Dichter von Brundusium, Neffe 
des Ennius, starb um 150 v. Chlx, gegen 90 38h"! all. 1m Tem- 
pel des Ilerkules auf dem Foru Boario zu Rom war ein gepriese- 
nes Bild von ihm, wie Plinius benadhrichtet. 
Bildhauer, der zu Chrudim in Böhmen lebte. Auf dem 
daselhst ist von ihm die Statue des verklärten Christus- 
Paczak; 
Platze 
Iiäldßr, 
Maler 
von Toulouse , 
wurde 
in 
der 
des 
zweiten Hälfte
        

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