Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1765274
.446 
Püßrg 
Lßuis s 
Prinz 
Pabst, 
2) Vier Ansichten von Dianaberg und Hoschatck. 4. 
5) Ansicht von Tschernitz, radirt von der Fürstin Paar, nach 
Postl, gr. qu. 8. 
4) Achtzehn kleine Ansichten des Schlosses Bechin und dessen 
Umgebungen in Böhmen, nach der Natur gezeichnet und 
radrrt, auf einem Blalte, gr. ful. 
5) Drei Blätter verschiedener Ansichten und Landschaften. 
P9379 LÜUlS, Prinz VOR, Kunstliebhaber und Sohn des Grafen 
Wenzel, wurde 1772 zu Wien geboren. Er hat ebenfalls einige 
Blätter gezeichnet und radirt. 1m Jahre 131g starb dieser Fürst. 
Ueber diese Familie s. die österreichische National-Encyclupäclie. 
1) Eine kleine Landschaft, Iladiruiig. 
2) Landschaft mit Mondbeleuchtung, Aquatinta. 
5) Eine kleine Landschaft in gleicher Manier, rund. 
Paar, Iiupferstecher, ein jetzt lebender englischer Künstler, vielleicht 
auch Maler. Folgendes Blatt ist von ihm: 
The broggart, drei Hunde verschiedener Bacc. 
Paas oder de Passe,  Passe, 
Pablß, Meister, ein um 1459 in Spanien lebender deutscher Glas- 
maler. Er malte an den Fenstern der Cathedrale von Toledo. 
PBbIO, PEdTO, Maler, der um die Mitte des 16. Jahrhunderts in 
Spanien arbeitete. Im Jahre 1565 verzierte er mit F. Seraiino die 
Orgel der Calhedrale zu Tarragona mit überlebensgrossen Figuren. 
In dieser Hauptkirche sind auch nndere Bilder von ihm, die in 
Zeichnung und Färbung Lob verdienen. Sein Todesjahr ist unbe- 
kennt. 
PablO: Dlßgß, ein geschätzter] spanischer Blumen- und Früchte- 
maler, der um 1640 thätig wen. 
Pübäli, P3111, ein adeliger Holländer, war in der Malerei, Plastik 
und Architektur erfahren, was ihm wohl zu statten kam, da sein 
Vater in Antwerpen ermordet und seine Güter confiscirt wurden. 
Jetzt ging er nach Leipzig, baute dann um 1490 die schöne St. 
Peterskirche in Rochlitz, und machte sich in dieserStadt berühmt, so 
dass er zum Bürgermeister ernannt wurde. Diese Kirche zierte er 
auch mit Malereien. Er nannte sich Pabst von Ohorn oder Ohain, 
und lebte noch 1527 in Rochlitz. S. Heine's Bochliil S- 276, wo 
auch seines Bruders Julius erwähnt wird, der sich Pabst von Pol- 
senheim nannte. 
Palast, Friedrich, Maler von Zirrendorf, wqräß 179g geboren, 
und von Geburt aus taub und stumm, fand er Q1 der Kunst seinen 
Trost. Er beauchle 1826 die Akademie der Künste in München, 
und übte sich daselbst mehrere Jahre. 
Pabst B. - - -  
zu anresäeäathograph, exn Ätetzt lebender Kunstler. Er arbeite; 
1) glzhlzoköwin und Panther mit ihren Jungen,  Vonmar,
        

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