Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1765137
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O uvrier , 
Justin. 
"Ouvvater , 
Albert 
Vßll. 
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 abef bemerkt , dass Seine Stiqhemanchmalink 
Schwarze. fallen, was der Gesammtwirkung nachtbäilig ist. Im 
Jahrc-"1754 starb der Iiiinsfler."      
1)  portiaits ä 1a _mud_e,' nach Schenau, fo]. Im ersten 
 Drucke vuv der Schrift.     
 2) Lqpegit, marchö, ziäelpdemselben, fo].   
 5)  pelit gluuton, häuslicheScene, nach J. E. Scbenau, gr. 
 o              
(I) La fiHe rusäe, nach-demselben, 1d. quÄ fol.  
 fdir-Jisflcarigine de--la' peinture, nach Schenafu, g: fo]. Schönes 
att.       
6) L'ecole flamandegf nach Eisen sen., gii foI. 
7) Udcole hullandoise, naclijdeuxselben, gr. ful. 
3) La lanterne magique, nzich. Schenau, gr. foh 
'91) Les defauts-corrigös pär Paffront, nach demselben, gr. fol. 
10) Der trunkenc Silen; nach. E. Iäalconet, qu. fol. Im ersten 
Druclsewor der Schrift. .4  
H) Der Genius dexMZeichenkunsf, "nebst einer Kindergruppe, 
 f nach Cochin, 8. r    
12) Isabeau qui detörre 1a täteude soniamie, hachdemselben. 
  Vignetue .zur ÜCYMW- Prachtaixsgabe des Boccaccio, in wel- 
  eher noch andermfbiäLter-ugn ihm sind. Ä  
15) Les deux conüdanterusnarih Buucher," fol. Es gibt Abdrücke 
vor der Schrift.   
114) Les Graces au bain, nach demselben, fo].  
15) Das Innere eines Pfeidestgdles, kleines Blatt. 
16) Les Yillagoies de Jüäppenini. nach J. B. Pierre, fol. 
17) Ileä jafrdinlärßs italißnnes an marchd. nach demselben, fol. 
13) Vue des Alpeä, nach Vernet, gr. ful. 
 19) Vueß des Appenins, nach demselben, gnfol. 
10) Vue de Naples, nach Yernet, gr. fol. ,  
21) Vue düävignon, nach demselben, r. fo]. 
22) Le calme, die ruhige See, nach Ci. de 1a Croix. qu. fnl. 
25) Le tempöte, der Svturm, nach demselben, qu, (o1. 
Onvrier , 
Justin , 
O uwie. 
Ünwateifi, "Albert van, wohl richtiger 031'810? geschrieben, Ma- 
ler von Harlem, wm: Zeitgenosse des Jan van Eyck, aber älter, 
als dieser. Seine Lebensverhältnisse sind unbekannt, und obwohl 
nicht von solcher Bedeutung, wie J- van Eyßli, S0 Verdißnl E!" als 
der ältesteMaler Harlems {dennoch Beachtung. Ehedem waren 
viele VVerke von ihm in Harlem, aber bei der Einnahme der Stadt 
 durch die Spanier wurden sie gITÖSSICXIKLIGllS.fOrlgESChlCPPl. Eine 
 Probe seiner Kunst sieht man gegenwärtig im Museum zu Cöln, 
eine Iireuzabnehrnung. mit OWAhezeichneL, so dass der Iliinst- 
len Owater geheissen haben könnte, obgleich ihn C- van Mander 
Ouwater nennt. Mqnder sagt auch, dass dieser liiinstler schon 
frühe Henntniss in der Oelmalerei gehabt habe, Worin er sich , an- 
gereizt durch das Beispiel van Eyclfs, VCFSuCllt haben wird. Er 
nahm sieh in Selllßn Werken überhaupt den Jan van Eyck zum 
vüfbllde, wie diess die Breuzahnehmullg 111 Ciiln beweiset. Doch 
ist seine Färbung ganz hell. in der Carnalion fast ohne Schatten, 
die Zeichnung des Nackten anager, ohne Verständniss der Anato- 
mie zu verrathen. Dieses Gemälde erwähnt Pessavant in der Iiiinsi- 
reise etc. S. 598, und auch Dr. Waagen, in seinem Werke über
        

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