Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1764644
Orsolini , 
Gio. 
Bar. 
Anti 
Ortega , 
Fra qn c. 
383 
 Sein Oheim 
des letzteren. 
arbeitete in Genua, so wie der gleiiihnplhigbi Sohn 
Dieser starb 1657 an der "Pdsh     
Orsol-ini, Gio. Battista und Antoniö) s, udgnkuäbiguen-Artilael. 
Orsone; Piner deä ältesten Maler ädrivßologntrl, dgasuäkgnlüalfasia er- 
' Vviihnt, neben Guido Antichissimn und Ventura da Bologna, dir 
um 1_226Alebten.  S. Urso da Bologna,     i 
Ürsohi, Givseüo, s. Stefnno Orlaudi.  '     
OTSYÜ, GIOVGUUI DOIUCTHCO, Architekt von Orsini, kam nach 
Prag, und wurde da Hofoberbaumeister. Im Jahre 1671" begann 
 er mit Martin Lurago den Bau des Carmeli-terlslos-ters daselbst, 
und iöiö wurde der Grundstein zu der St. Benedilztuskirclie gelegt. 
Orsy fertigte den Plan, erlebte aber die Vollendung des Baues 
nicht. Im Jahre IÖSO starb er. Seiner erwähnen die Annales C0]- 
legii Nßrbertini ad an, 1676 und 1682, fast scheint es aber, dass 
 dieser Architekt aus der Familie der Orsolini stamme. 
Oft; s. Oort und Noord. 
01'118, Bernardo Und DIIBgO de, zwei" spanische Miniaturmaler 
 des 16. Jahrhunderts; deren Kunst in den Chnrbiichuru von Se- 
' Villa erkannt werden kann. Sie verzierten mehrere dieser Bücher 
mit Bliniaturen.   
Ortega a Jllall (10, ein alter spanischer Banmeistcr, "derden Namen 
 des Heiligen führt. Sein Vater, Vela Velasquez, yvar ausxFontana 
cYOrLnnna bei Burgos, und Ortegafs Bliitbe fäilltjin die Zeit der 
Zcrwiirfnisse der ltiönigin Urraca mit Ährein Gemahl Don Alfonso 
von Arragoizien. Damals pilgertc St. Jnah nach Jerusalem, kam 
 nach der Einöde von Monlcsxlosa, und da baute er den: heil. Hie- 
 ronymus Iiloster und liirchc, und richtete auch ein Spital ein. 
In Spanien baute er viele Brücken, trocknete Sümpfe aus, "und 
war auf mannigfache Weise zum Wohle des Landes beschäftigt. 
Milizzia meint, daher clatire sich, das Sprichwort: fpntifices q 
ponte faciundu";      
Ürtega, Pedro de, Maler, der um 1595 in Sevilla lebte. Er ar- 
beitete damals neben andern für die Cathedrale. Er scheint sich 
 mit der Restauration befasst zu haben.  
Ortega, Juan de, Glasmaler, dessen Blüthezeit in die erste Hälfte 
 des 16, Jahrhunderts fällt. Um 1554 malte er an den Fenstern der 
Cäthedrale von Toledo". 
Ortega, Francisco de, Maler von Andujuar, liess sich in Maf 
 drid -nieder, und gründete da in der ersten Hälfte des vorigen 
 Jahrhunderts seinen Ruf, obgleich er eigentlich zum Verfall der 
Kunst in Spanien beigetragen haue. Im Jahre 1731 zierte er da! 
Gewölbe, Schiff undÜChnE der Kirche von 1a Merced calzadn 111 
Madrid, wo aber die Arbeiten Colonnxfs die seinigen sehr vßfdfln- 
lieln- Unter seinen Werken in Ocl nennt man iias grosse Bxlll: 
Wßlßllßs die Geburt des heil. Pedro Nolasco vorstellt. König Phi-
        

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