Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1761130
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Manch. 
Blundicka , 
Daniel. 
Gelegenheit er den Freunden des Ermordeten in die Hände fiel, 
die ihn sogleich anfielen und mit vielen Wunden miedermaclilen. 
Diese Zeitangabe wird von Einigen nicht ohne Grund bezweifelt, 
da der Künstler damals noch kaum einen erwachsenen Sohn ge- 
habt hat. Einige liessen ihn daher 1525 sterben; und Pillsingtuxi 
sucht dadurch sich zu helfen, dass er den Tod des Künstlers 1535 
"erfolgen lässt, aber ohne Gründe anzugeben. Tirabuschi ist der- 
jenige, der 1525 als Todesjahr bestimmt.  
Mllllßh, iein dänischer Offizier und Maler, erhielt 1808 als; Lieute- 
nant vom König Friedrich III. eine Unterstützimg," um sich im 
Auslande weiter auszubilden. Im Jahre 131g fanden wir seiner als 
Capitiin erwähnt. Damals lebte er in Norwegen, immer noch mit 
der Malerei beschiiftiget. 
Munclt, Jälküb, Maler zu Berlin, besuchte um 1832 die Alsademie 
der Hiinste daselbst, und stand unter besonderer Leitung des Pro- 
fessors liretschmar. Seine erste Composition vom bezeichneten 
Jahre stellt einen italienischen Räuberhauptinß-nn, in Oel gemalt, 
 dar, und schon dieses Bild wurde auf der damaligen Berliner Iiunstaus- 
' stellung mit allem Beifalle aufgenolnmen._ Vun dieser Zeit an fer- 
tigte Munck verschiedene andere Genrebilderydie zu den besten 
Erzeugnissen dieser Art gehören. Im Jahre 1856 käirfte der Iiönigt 
von Preussen jenes, welches die Ermahnung der Grossmutter vor- 
stellt. Viele Beschauer hatte damals auch ein anderes Bild ange- 
 zogen, welches eine Schuhmacherwerkstatt verstellt, in welcher 
ein geputztes Landmiidchen den zierlichen Fuss zum Anmessen der 
Schuhe hinreicht, was unter den Pechhelden eine eigene Revolu- 
tion erregte. Aufder Iiunstausstellnngvmi" 1838 sah man in Berlin 
wieder mehrere Gemälde dieses Künstlers, von welchen der König 
die Wanderer am Brunnen kaufte. Die andern stellen den Postil- 
Ion vor dem Wirthshause, eine wandernde Judenfhmilie, den Pa- 
Stor auf der Landstrasse und ein in der Küche beschäftigtes Mäd- 
chen dar.    
Munck's Scenen 
heit behandelt. 
Laune und Ausdruck , 
sind voll 
und mit Zart- 
Munck , 
s. auch Münck. 
Mund, JOhiIIIII Samuel, Maler zu Franlsfurt_ am Mqin um die 
Mitte des vorigen Jahrhunderts. Er malte Archxtektur m Oel und 
Fresco. 
zu Frank- 
unterneh- 
Mund: Elisabeth: die Tochter des Obigen, wurde 1751 
furt am Main geboren, und vom Vater in der Malerei 
tet. Sie malte in Miniatur.  
Munderlin , 
Miinderlikrqx. 
Mundersvtadt, N., Mahn- zu 
nisse sind unbekannt. 
Ulm 
um 
1468, 
Seine Lebensverhält- 
Mundicka, Daniel, Maler, wurde 1584 zu Nürnberg geboren, 
Er scheint weiter nic_ht bekannt zu seyn, fo wxe der Steingchnei. 
der Gaspar Mundncka, den 1568 zu Nurnberg Wann-b. r
        

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