Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1761005
oder 
Müller 
Miller, 
Wolfgang. 
Miinck  
T9 
am Gewölbe ein Sprung, welchen aber W. Dietrich für nicht ge- 
fährlich erklärte, da er nicht vom Einsturze herlmmme. Und wirk- 
lich steht das Gewölbe noch jetzt fest da, als eines der kühnsten 
und schönsten in Deutschland. Die Fagade der Kirche ist ge- 
schmneklos. 
Und so nun müssen wir den Wolfgang Müller aus der Reihe 
der wirklichen Architekten streichen, und die Inschrift unter sei- 
nein Portraite dahin erklären, dass er das Mauerwerk der Iiirche 
nach einem gegebenen Plane wohl aufgeführt habe, so wie dieses 
ämeutlzu Tage ein Maurermeister mit seinen Parlieren und Gesel- 
en tiut. 
Müller oder Miller, Wolfgang, Maler, der 160g in den Bü" 
chern der Zunft der Maler und Bildhauer in München vorkommt. 
Beim Aufdingen des Hans Müller durch Michael Müller wird auch 
des „Erbern und khunstreichen Wolfgang Müller, Mahler und Bur- 
ger zu Lauingen, gedacht." 
Müller; s. auch Miller. 
MüllßPS, Bellßdlkt, Decorationsmaler, der gegen 1712 gebßreß 
wurde, und in Dresden seine Iiunst übte. L. Zucchi stach nach 
ihm 6 TlHZQICPdECOFZIÜODCD zur italienischen Oper: Il trionfo della 
fedelta, k]. qu. fol. 
Müllers, Mariana, Poftfaltfnalefil] um 1695. S. Blesendorf stach 
nach ihr das Bildniss der Franeisca Anna Catharina ven dem Busch, 
und jenes des Heinrich von Podewils, braunschweigischen Feld-- 
marschals, Oval mit Trophäen. 
MünCh, LüßäS, Iinpferstecher, der im 16. Jahrhunderte gelebt ha- 
ben muss. Nach der Angabe des Cataloges der Sammlung des 
Grafen Sternberg-Manderscheid bedeuten die Buchstaben L. M. 
auf folgendem Blatte diesen Künstler: 
Die Kreuztragung Jesu Christi, der Zug nach rechts gehend. 
Unten auf einem Steine sind die Buchstaben L. M. gr. qu- 8- 
Münch: Vvilhßhll U- H-g Maler, die im 16. Jahrhunderte lebten. 
H. Hondius stach nach dem ersteren, und J. Falk nach dem letzteren. 
Münch: Caslmlr, Bildhauer und Ciseleur zu Stuttgart, ein ge- 
schickter Iiünstler unsers Jahrhunderts. Er ist königl. Hofciseleur. 
Münclt. oder lwllntk, COPIIGliIIS, Zeichner und Maler, der im' 
llllalirhunderte lebte. M. Iiüsel stach 1661 nach seiner Erfin- 
liung alle fürstlichen, gräflichenund adeligen Persßnell, Welche 
 in dem bezeichneten Jahre zur Magistratnr befördert Würden- 
Munck! Jßhanne Zeichner und vielleicht auch Maler, der nach ei- 
ifr ehedem in Nyman's Cabinet befindlichen farbigen Zeichnungbe- 
 ist. Sie stellt den Angriff einer Equipage auf einer Brüche 
"i mit der Jahrzahl 1645. 
Ulünc 
Phi; v0. H., Zeichner, dessen im_Cat_.aloge_ der Sammlung F" 
1 "11 Amstel qnviihnt wird. Vielleicht ist er mit Cvfße "15 
 m er dem unter Wilhelm Miinch erwähnten H. Münch Eine Person.
        

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