Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1763205
Nikkelen oder Niekele, "van. 
Nilson, Johann Esaias. 
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I1) Landschaft, rechts Gemäuer mit Thor Äuntl viereclsigem 
Thnrm, und ein Mann, der, aus dem Thore gekommen, 
nach links geht. Rechts ist auch noch eine andere Figur, 
und links ist die Aussicht auf eine Villa. Oval. Hi. 2 Z. 
1015 L., Br. 5 Z. lßgL. Bei Weigel 5 Thl. 
 .   3  
Nlllkelcn oder Niekele, Isaac vän, Arcllitelituümqler 3115 Harlem, 
blühte gegen Ende des 17. Jahrhunderts, und noch zu Anfang cles 
folgenden. So hcisst es im (lataloge der Sammlung des Conferexiz- 
rathes F. C. Bugge von O. J, Eawert. In'clieser reichen Gallerie 
war das Innere einer refurnnirten Kirche, cleren Decke von Holz 
ist, vom Huupteingange gesehen, bezeichnet: Isaac van Nickele. 
In Salzdahlen waren drei architektonische Bilder von ihm. 
die Tochter Jolmnnä, war eine geß 
wurde um 1Ö_90 geboren. Der Maler 
Nikkclcn, Jakobca Maria, 
schickte Blumcnxnalerin. 'Sie 
W. 'l'ruost war ihr Gatte. 
Nikolaus , 
und Nikolaus. 
Nicolaus 
Niliolet , 
Nicolet. 
NÄkOUOWV, Mißhüßl, Maler, besuchte um 1792 die Alsaclenaie in 
St. Petersburg, und erhielt_bei der Ausstellung von 1791; eine gol- 
dene Medaille. Er malte Bllclnisnc.   
NÜOI), PCIBP, Iixxpferstecher, äessen Gandellini erwähnt. Er schreibt 
ihm Nachblldungcn von Goldscluniedszicrnthen und lYlusivexl zu. 
NilßSnaS, Iiupfersteeher, der um 1750 lebte, aber tvenig bekannt 
ist. Folgendes Blatt gehört ihm an:  
La bravoure recompensee, nach Ph. Caresme, fol.  
I_m ersten Drucke vor aller Schrift, im zweiten mit der 
obigen Schrift. 
Nilson, AndYCälS, Miniaturmaler zu Augsburg, genoss um 1724 
Ruf.  Seine Mitwelt gab ihm das Zengniss besonderer Geschicklich- 
keit III Zeichnung und {leissiger Ausführung.  
Seine Gattin Barbara war nicht ininder geschickt; besonders 
fein schnitt sie Pergament, eine damals beliebte Iiunst. 
Nilson, Johann Esalas, Zeichner, Maler und Iiilpfersteeher, ge- 
boren zu Augsburg 1721, gestorben CliISEIllJSI 1788. Sein Vater An- 
dreas, ein zu seiner Zeit geschdteter Zeichner und Miniaturmaler, 
ertheilte ihm den ersten Unterricht, und seine Mutter Barbara 
Brettaner, die ebenfalls malte und schöne Pergamentausschnitte fer- 
tigte, nahm sich nicht minder. lllätig des Knaben an. Dann wvar 
es besonders das Herzlsche Belsßlluch, welches ihm zur Vorlage 
diente, und in anderer Hinslclll diente ihm das damals geschätzte 
VVerk des A. E. Burkhard von Piirliensteini Erzherzogliche Hand- 
griffe des Zirkels und Lineals betitelt. Mit den nölhigenI-liilts- 
wissenschaften vertraut, verlegle er sich endlich mit besonderem 
 Flelsäe auf das Zeichnen und Miniatnrmalen, worin die berühmte 
Slßerllng. sein Vater und L. Haid seine "vorziiglichsten Vorbild!!!" 
Wälfßll- Er fand ebenfalls in kurzer Zeit Beifaill, und füräilißlle
        

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