Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1763183
Niger, 
Ambros. 
Nikitin , 
Ivvaxx. 
2,37 
könnten. z. B. mit dem unter dem Namen "Wlolentje? bekannten 
Blatte nach Rembrandt in der Sammlung des H. de V05 zu Am- 
sterdam. NlCLXWCDhUlZCD setzte aber auf seine Blätter gewöhnlich: 
Calamo delineavit. Dieser Zeichner war in einem Bureau an- 
gestellt.  
im 15. Jahrhunderte. 
s. Dlabacz. 
Maler zu Prag, lebte 
der Nialerbruclcrschaü, 
Niger, Ambros, 
war 1445 Senior 
Er 
Niger: 
Franz, 
N egri. 
 gef , 
Johann, 
Schwarz. 
Nigem, Matten, Architekt und Bildhauer von Florenz, war Schü- 
ler von B. Bontalenti, und Architekt des. Grossherzogs, Er hatte 
vielen Antheil am Baue des Pallastes Strozzi in der Via Maggio, 
baute das Kloster cler Mönche degh Angeli, die neue Iiirchc von 
St. Michelc de' Teatini, und auch des Drlodell zur liirche d'Ogni- 
santi fertigte er. Nigelti baute ferner 1604 nach dem Plane des 
Don Giovanni de Medici die Begräbnisscapelle der Grossherzoge 
von Florenz, da der Plan VasarPs nach Cusmns Tod xiicht zur 
Ausführung kam. Diese Capelle ist achtecliig, reich verziert mit 
edlen Steinen, mit den Erzbildern der Grossherzuge, überall un- 
erhörte Pracht und Eitelkeit, aber Ungcsclnnacls. Als Bildhauer 
dann arbeitete er an dem berühmten Tnbernalsel von edlen und an- 
deren harten Steinen, welches für die Begräbnisskapelle bestimmt 
war, aber dann in der Gallerie aufgestellt wurde. Dann fertigte 
er auch andere ßildwerlte in hartem Gestein, so wie sich auch ei- 
nige Gemmen von ihm finden. 
Nigg, JOSÜPh, Porzellanmaler, 
malt schöne Blumenstiicke. 
ein 
jetzt 
lebender 
Künstler. 
Er 
NiggBS, ESHiEIS, Emailmgler zu Augsburg, 
Ansehen. Starb 1770 im 80. Jahre. 
stand zu seiner Zeit in 
Nigris , 
Negri. 
NIgTOlI oder Negroli, FlllPPO, berühmter Tauschirarbeiter, der 
mit Iliilfe seiner Brüder im 10. Jahrhunderte die herrlichsten Rü- 
stungen und andere Walfenstüeke fertigte, aus Stahl und Eisen ge- 
schmiedet und auf das reichste mit Gold eingelegt unrl mit erhobenen 
Bildwerlien geziert. König Franz I. von Frankreich und Kaiser 
Iiarl V. trugen Rüstungen von den Gehrudern Nigroli. Es lebten 
damals noch mehrere andere beruhmte Iiiinstler dieses Faches: R0- 
mero, der für Alfonso lI. von Oeätßrreich eine Rüstung fertigte, Bel- 
lino und Pumpen Turcone, G10. Ambrogio sen., Aut Biancardi, 
Bernardo Ciro, die Gebrüder Piecinini, arbeiteten für, die Far- 
nese Rüstungen. Figino, Piatti, Pellizuni, Ghiuello, und selbst 
Benvenuto Cellini zeichneten sich ebenfalls in Tauschirarbeiten aus. 
Nlgrüni, s. Negroni.  
Nlkitinf: Iwan, Maler, der Sohn eines Untersekretairs Peter 688 
6909869, fand an die5em kunstsfzhützendcn Monarchen a_ls iiljtlh- 
"Sel- hnube einen Gönner, der xhn nach Amsterdam zu exnem Bla-
        

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