Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Müller, Jan. [vielm. Jens Peter] - Passe, Wilhelm de
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1760661
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1762126
Napoli , 
Cesari 
NßPPi , 
Sigismondn. 
11H 
Die Hinrichtung Johannes des Tüufers, im Grunde reiche 
Architektur von mittelalterlichen Gebäuden. F. Denato, gr. 
qu. fol. 
Das Leben der Anachoretten in der Wüste, im Campo santo 
zu Pisa. Frauciscus Dcnanto, gr. qu. fol. 
Die Predigt des 'l'äul'ers Johannes. Franciscus de_ Nanto de 
Savadiae, fol. 
Christus heilt die Lahmen. Franciscus de Nanto de Sa- 
bandia, fol. 
QPOH, CESElPi da, Maler aus Messina, war einer der vorzüglich- 
sten Schüler von Polidoro. Er blühte gegen S585- 
iapßll, D011 Mallllßl, ein spanischer Maler, bildete sich in der 
zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts in Rom. Im Jahre 1784. 
schickte er an die Akademie in Madrid ein Bild als Beweis seiner 
Fortschritte, starb aber bald darauf in Italien- 
{ap olitano , 
Cosimo , 
Fansaga. 
mit C. 
Eine Person 
IÜPOhtaUOa FIIIPPO; Landschaftsmaler von Rom, aus der Fami- 
 lie der Angeli, wesswegen wir ihn unler F. Anäeli erwvähpt haben. 
J. Moyreau stach nach ihm eine schöne Gebirgs andschaft mit Was- 
serfall, im Vorgruxxcle Reisende.  
Wapohrano, Carlo, Maler, dessen Titi erwähnt, ohne seine Le- 
benszeit zu bestimmen. Er sagt. dass im Pallaste Barberini zu Rum 
von diesem Neapolitaner eine Copie von RafaePs Transfiguratioxl, 
und im Vatican eine solche der Schlacht des Constantin sei. 
Fapolitano , 
Teodoro 
FiliPPÜ 2 
wird auch T. F. Liagno genannt. 
lEIPOlIIIEmO, IIIEIFCEUIOUIO, Maler von Neapel, der in der ersten 
Hälfte dCS 17. Jahrhunderts in Rom lebte und Ruf genoss. Er 
malte das Gewölbe der Capelle St. Pictru di Alcantara in Ara Coeli, 
wo man Engel in der Glurie und andere Figuren sieht. 
iaPPl, FTEÜCÜSCO, Maler, wurde 1578 zu lVlailand geboren, und 
hier auch in den Anfangsgründen der Kunst unterrichtet. Nach 
einiger Zeit ging er aber naeh Venedig, und endlich nach Rom, 
um, wie er sich einbildete, die dortigen Maler in einer besseren 
Manier zu unterrichten. Seine ersten Arbeiten wurden auch wirk- 
lich sehr schön befunden, in Rum wurde er aber durch den Au- 
blick so vieler Meisterwerke so verwirrt, dass er statt in der liunst 
vorwärts zu schreiten in derselben abnahm. So versichert Baglione. 
Lanzi lässt ihm nicht geringes Lob zufliessen. Nach der Ansicht 
dieses Schriftstellers ist der liiinstler mannigfaltig, und wo er in 
seinem lOlllilElftllSChBIl Style malte, wie in einer Himmelfahrt Ma- 
riens im Hluster alla Mincrva, und in andern Bildern all' Umiltä 
ist er ein Naturalist, der mehr als die Manieristen seiner Zeit be- 
friedigt. Dann malte er auch sehr gut Ornamente grau in grau, 
In Oel und auf Mörtel. Baglione lasst ihn im 65. Jaltre unter 
 Papßt Urban VlII. sterben, Zani nimmt 1653 als sein Todesjahr an. 
qappl, Slgismondü, Historienmaler zu" lNlailaxxd, wurde um 1805 
ßßbure", und auf der Akademie der erwähnten Stadt zum Künstler 
9a
        

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