Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1755801
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Nlelotte. 
lWIelzer. 
Im Catalog Paignon Dijonval werden ihm beigelegt: 
 21) St. Agnes und St. Cücilia. 2 Blätter in Ovalen, nach 
C. (lignaxii. Nicht im Bartsch. 
Landschaft mit zwei lü-nuen, von denen die eine von einem 
Iiinde eine Blume erhält, ohne Namen, aber von Meloni 
erfunden und gestochen. 
lrn Catalog Winlaler wird citirt: 
Christus bei Nicudemus, zwei sitzende Figuren. F. Ant. 
Mcloni Bonon. inv. et fecit. fol. 
Christus "am Brnnnen. C. Weigel exc. lsl. fol. Nicht im 
Bartscln. 
St. Prusper und ein anderer Ileilige auf VVolken von zwei 
Engeln getragen, unten die Ansicht einer Stadt. Im Rande 
sind die Buchstaben M. A. F. In. (Franceschini invenit), 
rechts steht: F. A. M. F. H. 14 Z. 5 L., Br. g Z. g L. 
Im Rande ist die Derlication an den Canonicus J. B. Cal- 
caneo etc. Nicht im Bartsch. 
Jesus Christus nimmt von der Mutter Abschied, mit A. F. M. 
bezeichnet, fol. Nicht bei Bartsch. 
Beifall 
Melüttey Bildhauer, _der u_m 1780 in Lüttich 
ders durch ungemem flcxssige Basreliefs. 
erwarb , 
beson- 
Melozzo 
da F orli , 
s. Forli. r 
Melshellner 9 NRW, Maler von Daxwciler in Rheinpreussen, besuchte 
1826 im 17. Jahre die k. Bnugewerksschulc in München, ging aber 
im folgenden Jahre auf die Akademie der Iiünste daselbst, um 
sich der Malerei zu widmen. Er malt Landschaften. 
Bei einer anderen Gelegenheit fanden wir angegeben, dass der 
Landschaftsmaler Max Melsheimer aus Dörrbach bei Strumberg sei, 
wir glauben aber nicht, dass hier von zwei verschiedenen Iiiinst. 
lern die Rede seyn, kann. 
Mellln; Cümßß de, Iiunstliebhaber, der in den ersten Jahren des 
vmrigcn Jahrhunderts sich mit der Radirlmnst befasste. Basan sagt, 
Melnn (sie) habe nach Callot, Berghem u. a. gestochen, wir ken- 
nen aber nur folgendes Blatt: 
La murt aux rats, nach G. Visscher's bekanntem Blatt, 1716, fo]. 
MGIZGY, JOlIEIYIII GOIZIZlIGb, Maler, wurde um 1680 in Preussen 
geboren, und nachdem er in seiner Kunst Festigkeit erlangt hatte, 
begab er sich nach Hamburg, wo Melzer Ruf genoss. Er malte 
Bildnisse, die man jenen des Iiupetzliy gleich setzte, aber noch 
grössern Beifall erwzirben seine Brustbilder und alten Iiüpfe, die 
er mit sehr leichtem und maifliigeni Pinsel im Gesclimache Rem- 
brandfs behandelte. Starb in lrlamburg 1750. _ 
Melzer, Bildhauer zu Berlin, arbeitete in der zweiten Hälfte des v0- 
rigexi Jahrhunderts, und hatte auch den Titel eines akademischeil 
Künstlers. Man hat von seiner Ilancl Büsten, Gruppen, Statuen 
und ßas-reliefs. In den Jahrun 1795 und 179i sah man deren auf 
der Huuslausstcllung in Berlin.
        

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