Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1755685
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Mellzm , 
Claude. 
einer Balustrade, über welcher steht: Pomis sua nominn 
servant, nach P. da Cortona. Schönes Blatt in qu. fol. 
M9) Ein nacktes Weib auf dem Bette mit der Mausfallc hinter 
ihr; vorn sind einige Liebesgötter, von denen ihr einer 
eine Traube reicht etc. Ohne Zeichen, nur halb vollendet, 
u. fol. Sehr selten. 
150) Eudwig XIII. als Kind auf dem Throne sitzend und von sei- 
ner lYlutter begleitet, zu ihren Füssen ist der Magistrat, 
fol. 
151) Illust. V. Jean. Haberti Eg. T. D. de lldontxnor   Mo- 
nument, 1630. Schönes Blatt, fol. 
152) Das Ministerium des Cardinals Richelieu. Der Ueberfluss 
den Blick nach dem Himmel gerichtet, wo man liest: So- 
lemque etc., fol. Im ersten Drucke mit dem VVapPen des 
Cardinals, im zweiten mit dem Orleanäschen lVappen. 
153) Allegorie auf den Ruhm FerdinancPs II. Er sitzt zu Pferd 
auf einem Piedestal in einer Iiirche, und zu seinen Fiissen 
sind die Laster gefesselt, nach A. Pornerancio, qu. fol. 
154) Ein stehender Krieger setzt den Fuss auf eine am Boden 
liegende Königin, und deutet mit der Linken auf das medi- 
cäische Wappen, nach Pomerancio, qu. fol. 
155) Minerva stehend, die Hände auf Wappenschilde gestützt, 
links jener des Cardinals Mazarini, qu. fol. 
156) Allegorie auf die Regierung von Frankreich. Merkur zeigt 
der Minerva das Wappen von Frankreich am Baumstamme, 
fol. 
Im ersten Drucke vor der Schrift auf dem Schilde links, 
im zweiten mit der Schrift, im dritten fehlt sie, so wie eine 
Schlange, welche man im ersten Drucke sieht. 
157) Die Klugheit, die Religion und der Ruf halten das Bildniss 
des Herzogs von Angouläme, qu. fol. Im zweiten Drucke 
fehlt das Bildniss 
158) Die Fama, nach.links schreitend, mit drei Kronen, qu. 
fo . 
159) Die Fama, nach links gerichtet, trägt einen Schild, qu. 
fo . 
160) Eine allegorische Darstellung, wo zwei Weiber und ein 
Mann den Verstand charakterisiren, das Gedächtniss und die 
 Lernbegierde; nach Vouet, fol. 
161) Der Neid nagt am Beine, im Grunde sitzen drei Personen 
am Tische, 12. 
162) Eine nackte liegende Frau, zu ihrer Seite mehrere Kinder. 
Diese Platte blieb unvollendet. Oben N0. 149.? 
165) Eine Weinrebe mit Trauben, oben auf der Bandrolle: Vi. 
dendo maturat. 
164) Eine Frau mit der Vase, Halbfigur, oben abgerundet. 
165) Ein Mann mit der Schwinge, rechts leckt die Kuh das Halb. 
Im ersten Drucke vor Mellaws Namen. 
166) Ein sitzendes Weib mit einer Lorbeerkrone hält ein Basre. 
lief, wo man den von Herkules angeketteten Cerberus sieht. 
viereckig. 
167) Eine bekleidete Frau sitzend mit übereinander geschlagenen 
Beinen , kleines Blatt. 
163) Der Mond mit seinen Flecken, gr. fol.  
Dazu gehöret ein anderes Blatt mit 52 Erklärungen, nach 
P. Biccioli: Imprimerie de J. Guerin 1752. Er stach auch 
die Veränderungen des Mondes. 
150) 
151) 
152) 
153) 
154) 
155) 
156)
        

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