Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1755672
Mellan , 
Claude. 
77 
126) Ein runder Tempel, in dessen Innerem zwei Jesuiten ein 
Herz halten. Ueber dem Tempel schwebtifdie heil. Jung- 
frau, (In. fol. 
127) Ein Engel zeigt einem Iinienden das Kreuz des Herrn, klei- 
nes Blatt. 
123) Eine Allegorie auf die Religion. Oben liest man: Brevis 
totius etc. P. Mariette exc., fol. 
129) Die allegorische Gestalt der Religion weiset einen zu ihren 
Fiissen lanienclen Mann auf einen lNlönch, der Almosen gibt, 
qu. fol. Es gibt Abdrücke mit und ohne VVappen des Car- 
dinals Richelieu.  
130) Ein Concilium, in welchem der heil. Geist auf das Evange- 
liumbuch lxerabsteigt, um welches die Väter versammelt sind. 
Ego evangelio non crederem etc., 1665. Ein schönes Blatt, 
fol. Es gibt unvollendete Abdrücke, und eine gegenseitige 
Copie, bezeichnet: Malbouie exc. 
131) Ein Engel, zu dessen Fiissen Clierubim und Engel mit 
Iiornähren sind. Unvollendete Platte. 
132) Drei Engel mit einer Bandrolle. Unvollendet. 
155) Die Hoffnung mit dem Anker, begleitet von der Religion 
und der Klugheit, welche die Hände auf ein bischöfliches 
"Wappenschild stützt, (In. fol. 
154i) Ein Weib mit Kreuz und Palme auf ein Piedestal gestützt, 
wo VVaPPt-n angebracht sind, fol. Die letzteren A "drücke 
zeigen Bücher statt der Wappen. 
155) Le depost de la Regence du Ilovaume de France fait par la 
reine mere, ltegente, entre les maixis de la Beine de Taix, 
Mere de dieu. Die Iiiinigin Mutter stellt Ludwig XIV. und 
den Herzog von Orleans der heil. Jungfrau vor, unter Bit- 
ten der Regentschaft und der "Völker, fol. 
156) Frankreich am Grabmale der Königin Mutter, deren Pore 
trait es hält, qu. fol. 
157) Die VVappen des Iiönigs und Ces Gardinals Mazzarin, von 
der Pallas gehalten, (In. fol. 
158) Der Iiuf mit einem tVapplanschiltl, der einen Adler und 
zvfei Sterne zeigt, qu.  
13g) Die streitende tiirche; ein Engel zeigt mehreren lsnienden 
Personen das Iireuz, 8.  
140) Die siegende Religion; die Halbfigur einer Frau mit Palme 
und Iirone auf dem Alture, am Fusse desselben eine Harfe, 8. 
1-11) Ein Engel in Wollten mit einem Bande, 8. 
142) Eine sitzende weibliche Gestalt in reicher Kleidung und im 
tiefen Sinnen, 8. 
145) Ein offener Helm auf dem Schilde, von drei Adlern getra- 
gen, gr. 4- 
144) Zwei gekrönte Wappenschilde mit einem Cardinalshut und 
einen: Herzogsmantel. Dariiber steht: His sociata vigent, 
qu. 4. 
145) Zwei sitzende Figuren mit dem französischen Wappen in 
der Mitte, das von zwei Genien unterstützt ist. Unten 
steht: Pour Mrs. les Doyens, Sindics elc., qu, fol. 
146) Pallas sitzend, von Attributen umgeben. Ohne Zeichen. 
tu. 4. 
147) lger Glaube, die Hoffnung und die Klugheit mit dem Wap- 
pen des Erzbischofs Claude Auvery, qu. fol.  
148) Der Pallast im Garten mit vier Figuren im Vorgrßnflß. Illf? 
Tagszeiten vorstellend. Zwei andere Figuren sind hinter ei-
        

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