Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1759508
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Motel  Fatio, 
"Morell , 
Gerhard- 
1 7) Ansicht des Tempels der Juno Lucina, der Concordia, des 
Herhules, und des olympischen Jupiters zu Girgenti, idem p. 
 idem tl, gr." qu. ful. 
3) Ansicht derW'illa Albani, idem p. idem f. gr. qu. fol. 
Q) Ansieht des Grabmals des Nero, dann der Tempel der Con- 
cordia unil der Juno Lueina zu Girgenti, idem p. idem f. 
"r. u. fo . 
10) Knsiidhlt der Villa Mattei zu Rom, idem p. idem f. gnqmfol. 
11) Ausic t des Colliseuxns in Rom, idem p. idem f. gr. u, fo - 
12) Landschaft mit dem Bade der Diana, nach Itloure? 1788. 
gr. F0]. Pendant zur Dianenjagrl von ll. Murghen. 
15) Ansicht des Castel St. Angele, gr. qu. ful. 
14) Der Triumphbogen des Septimius Severus, gr. qu. fol. 
15) Der Tempel der Tussis auf dem Wege nach Tivoli, gr. qmfol. 
16g 3er Cgeinpell-tljes Seräpisrlbei Palestrina, gr. (In. ful. 
17 er riumpi ogeu "es itus, r. iuyfnl. 
13) Die Ruine des Tempels der Sibällelin Tivoli. gr. qu. fol. 
 19) Ansieht des Tempels der Juno zu Girgeuti. Teuipiu di Giu- 
uone etc. Fr. Murelli incis., gr. qu. B. 
llIOPel-FÜIIÜB iäsandschziftsmaler zu Paris, ein Künstler unsers Jahr- 
hunderts, i ele sie l wahrscheinlich auf der Akademie der 
cnviihnten Stadt, dann aber unternahm er Reisen, um die Natur 
zu studiren, und zulezt begab er sich nach Algerien, um daselbst 
Studien zu Gemälden zu sammeln. Im Jahre 1856 war Morel be- 
reits wieder zurückgekehrt, denn in jenem Jahre sah man auf dem 
Salon eine von ihm gemalte grosse , warm und klar gehaltene Am 
sieht der Stadt Algier mit dem französischen Bumbardement vun 
den hinter ihr gelegenen Höhen ausgesehen. Friihei- arbeiteteer 
neben Chapuy, MarQns u. a. für die, von 1851 an, zu Paris er- 
schienenen Sammlung von Panoralrnen, dxä von Salathe, Martens, 
Hurliman etc. in Aquatintzngesteu en wur en. 
Moreland, s. Morland. _  
MOTQIIÜ; Maler, der um-1750 arbeitete. Seiner wird im Cabinet 
Paignon-Dijunval erwähnt. Da wird ihm ein von P. V. B. 175? 
gestoehenes Blatt beigelegt, welches einen linaben vorstellt, der 
einem jungen Mädchen zwei Haasen reicht. 
MOPCll, Andreas, ein berühmter Numismatiker und Zeichner von 
Bern, der indessen hier nur als letzterer Erwähnung findet. Von 
seinen Schicksalen erzählt Fiissly in der Geschichte merkwürdiger 
Schweizer Iiiinstler II. 169 HI, wir sagen aber nur, dass ÄNIorc-ll auch 
mit grosser Geschicklichkeit _Mi.inze_n und Medaillen gezeichnet 
habe. Fiissly sagt, dass er mit wenig Ziigen seine Iiöyfe gleiclv 
sann zu beseelen gewusst habe, sogar aus dem Gediichtnissc. Er 
zeichnete auch die trajanische Säule  nach einem Gipsmodelle in 
Parisü. Sein Hauptwerk, welches aber erst lange nach seinem 1705 
im 57. Jahre erfolgten Tod erschien, ist der 'I'hesaurus Nummo- 
rum imyerialium, auch 'I'hesaurus Morellianus. genannt, 1'; Fuliu- 
hiinde. Amsterdam 1734. 1752. 
IIIÜPCH: Gerhard; Maler von Cupcnhagen, wurde 1729 gcbnvcn, 
und nachderu er einige Zeit der ßlalerei sich gewidmet halte, legte 
er sich auf den Iiunsthandel. Blorell wurde auch Inspektor der 
liunstkammcr in Copcuhagen, als welcher er 176g starb.
        

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