Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1758630
telgrundes und der Ferne sind nur schwach angedeutet, da 
das Scheidwasser nicht durchgegriffen hat. Die ersten Ab- 
drücke sind sehr selten. H. 5 Z. 2 L., Br. Ö Z. 5 L. 
27) Die isolirte Strohhiitte von Bäumen und Gestriiuch umge- 
ben. Links sind die Reste eines Zauns, und rechts vom 
liegt ein diirrer Baum neben einem hoch dastehenden. Mit 
sehr leichter Nadel gefertiget. H. 5 Z., Br. 6 Z. 10 L. 
Q3) Der Weiler auf dem Gipfel eines grossen steilen Felsens. 
Links, wo der Weg geht, sind zwei Iiiihe, und rechts führt 
eine Treppe bis hinauf. Unten am Felsen ist ein Zaun. 
Nicht ganz vollendet. H. 6 Z., Br. 7 Z. 3 L. 
29) Die Mühle hinter Felsen, deren Wasser in einer Leitung 
nach links hinfliesst, wo es zwischen zwei Felsen einen Fall 
bildet. Auf dem einen Felsen, in ilVlitte des Blattes, wach- 
sen einige Bäume. H. ö Z., Br. 7 Z. 5 L. 
50) Der Weg, welcher längs des Felsens hingeht, auf welchem 
eine Hütte mit mehreren Bäumen steht. Links im Vorgrunde 
sind ebenfalls Felsenpartien, und in der Mitte sieht man 
ein Weib mit dem Binde und zwei Männer, zwei andere 
Figuren gehen auf dem VVege. H. 5 Z. 5 L., Br. 7 Z. ltL. 
31) Die Eremitage. Der Einsiedler betet im Buche, und gegen- 
über stürzt Wasser in die Felsenschlucht. H. 5 Z. g L., 
Br. 7 Z. 5 L.  
52) Felsige Landschaft, links an einem derselben zwei umgeris- 
seneBaumstälnme. Rechts vorn ist ein Felsenlager mitDurch- 
sieht auf einen Wasserfall, gegenüber ist eine Eremitage 
mit einem grossen Iireuz. H. 5 Z. 5 L., Br. 7 Z. 5 L. 
55) Die drei Iiiihe, welche ein Bauer längs des Waldes hin- 
treibt. Rechts vom ist ein Strauch und in der Nähe der 
Rest eines Zauns. H. 5 Z. 5 L., Br. 7 Z. 5 L. 
54) Der durehbrochene Felsen, links Aussicht auf eine Gebirgs- 
gegend. Am Fusse des Felsens ruht die Schaafheerde, im 
 Miltelgrunde sind zwei andere Schaafe, und im Vorgrunde 
liegt der lilirte. H._ 5  5 L., Br. 7 Z. 6 L. 
55) Die am Ufer des mit Brnsen bewachsenen Flusses weidende 
Kuh. Links ist neben einem verstiimmelten Baume ein Stock, 
in Mitte des Hintergrundes stehen zwei Hochstämme. und 
rechts vorn sind zwei Stöcke mit Schilf umgeben. Rechts 
oben stehen die Buchstaben M. M. H. 5 Z. 10 L., Br. 7Z. 
Ö L. 
56) Die vier Bäume links des Blattes auf einer Erhöhung neben 
dem Canal. Im Vorgrunde sitzt riiclslings ein Mann und dabei 
ist ein Knabe. Auf der rechten Seite des Flusses sind Ge- 
sträuche, die sich über die ganze Breite des Hintergrundes 
verbreiten. H. 5 Z. 4 L., Br. 7 Z. 7 L. 
37) Ein Titelblatt. Zwischen einem rohen Stein von einigen 
Schmarozerpflanzen bedeckt, und einem hleinern länglichen 
Steine fliesst ein Flüsschen, das eine Cascade bildet. Auf 
der glatten Oberseite des grössern Steines steht: Paysages 
dessincs et graves ä l'eau forte par M. Molitor 1795. Auf 
dem langen Steine liest man: A Vienne chez F. X. Stück]. 
Md. d'Estampes. H. 6 Z., Br. 8 Z. Zu diesem. Titelblatte 
gehören sechs Blätter, Nr. 56-41 und 45 des Verzeichnis- 
ses bei Bartsch und des unsrigen. Die ganze Folge bei 
Weigel 1 Thlr. 3 gr.  
Im ersten Abdrucke fehlt die Inschrift des Steines; diese 
fehlt aber auch im zweiten Drucke, nur dass der Schatten,
        

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