Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1758130
hinsichtlich seiner geistreichen Ausführung und eminenter: 
Seltenheit zur Seite gestellt werden. YVedcr BilPllSCll noch 
andere Chalkulugen erwähnen desselben. Wcigcl bietet es 
für 16 Thlr. 12 gr. aus. 
167) Zwei weibliche Büsten mit Gewand um's Ilaupt, in Profil 
nach rechts, die zur Linken legt die Hand an das Haupt. 
Guido Reni L, rechts unten das Ivlonogramrn. H. 5 Z. 3  
Br. 7 Z. Nicht im Bnrtsch, ubervon ßrulliut mutlnnasslich 
dem Mitelli zugeschrieben. 
168) Zwei Köpfe; links ein bärtiger Alter, abwärts blinkend, 
rechts ein weiblicher liupf im Prolil nach links gerichtet. 
Ebenso bezeichnet, wie das obige, und in gleicher Grilsse. 
Diese Blätter fehlen bei Bartsch. Frenzel beschreibt sie im 
Cataluge der Sammlung des Grafen Sternberg-Manderscheid. 
Sie sind geistreich radirt. 
16g) Büste eines Heiligen mit aufwärts gerichtetem Blicke, die 
linke Hand einporhebexid. Unten: G. M. h, qu. 8. Nicht 
 im Bartsch. 
170) Der" heil. Rochus kniend mit zwei Begleitern vor einer zur 
Linken befindlichen Bildsäule der Maria, umgeben von drei 
Engeln. lYIit der Inschrift: Soles un mar di perigli etc. 
Oben rechts: Virgu divini etc., und unten bezcichnett G. 
Mitelli f. H. u Z. 7 L., Br. 7 Z. 10 L. 
Dieses Blatt, so wie die folgenden, 171-499, sind nicht 
im Peintre graveur von Bartsch. Frenzel beschreibt sie im 
Cataloge der Sammlung des Grafen Sternberg-Manderscheid. 
171) Der heil. Benedikt mit dem Bischufsstabe und drei Beglei- 
tern heilt einen Besessenen in den Armen der Mutter. Oben 
sind zwei Engel mit einem Schriftbandc: Prutegens et libe- 
ranu. Mit Dedication an den Card. Alteriu. H. 11 Z. 1L., 
Br. 7 Z. 7 L. 
172) Ein Charlatau auf einem Gerüste schwenkt mehrere Türken- 
mrbane, unten sind viele Männer, welche darnach verlan- 
gen._ Auf einer Fahne: Chi vel il Turbantin per Masche- 
rarsi. Unten rechts ist ein Mann im Mantel mit erkauftenl 
Turban und der Unterschrift: Questo mi calza bene. Links: 
J. Mitelli f. et f. H. 10 Z., Br. 7 Z. 
175) Drei Esel mit drei darauf sitzenden Männern, einer speiset 
lVIaccaroxii, der zweite trinkt, der dritte h-iilt den Zettel mit 
zwei Würfeln und der Schrift: Nui Siamo Sette. Oben: Il 
Nova giucu degli asini etc. Unten: Mangia  Beva  
Liane e. M. Milßlli  um. u. a z. 9 n, Er. 14 Z. 
8 . 
174) Grosser Titel: Eine Malcrpalette mit aufgesetzten Farben, 
der Pinsel oben, darauf: Bununiensium piemrtnn celcbrinris 
gloriae quaedam sacrae iCOXIGS delin. et incis. etc. a Josepho 
lVlar. Mitello, pitture Bunun. MDCLXXVIII. Jusephi Longhi 
formis. H. 17 7.. 5 L., Br, 10 Z. 11 L. 
175)  199) Das Zeichenbuch in alphabetischer Ordnung, das 
heisst: auf jedem Blatte ein Buchstabe durch sehr geistreiche 
Figuren zusammengestellt, und daneben einzelne Theile des 
menschlichen Körpers, in Händen, Füssen, Köpfen, Augen, 
Nasen etc., als auch in 'l'hiercn bestehend, und unter 
jedem Blatte ein italienischer Vers. Als Titel eine Staffelei, 
 worauf ein Brett vbn zwei Axnoretten gehalten und die Worte: 
Alfabetu in sugno exemplare per disegnare di Giuseppe M. 
Mitelli. pitt. Beleg. MDCLXXXIXI. Unter der Stailelex 1st 
21'
        

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