Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1758112
Mitclli , 
Ginsoppc 
Ma ria . 
321 
53) Ein heil. IIiiSGnig auf dem ghrone empäingt verschiedene Ga- 
en, nnei uidu Ileni.  17 Z. 2  Br. 11 Z. 
5.1) Das Bildniss des Augustin Metelli, Biiste. Augustinus Me- 
telliis lllClüf incisor et architectus insignis Bon. Herniuihenae 
academ. etc. lleddere quem queo etc. Mit dein Nlonograin- 
nie. II. 3 Z. g L., Br. 6 Z. 10 L. 
55) Jupiter als Stier entführt rlie Europa, nach Titian. H. 7 Z. 
Ö L., Br. 10 Z. 3 L. Geistreiche Radirung. 
36) Ein linabe fiihrt eine Frau an der Hand- über eine Stufe 
herab, an Welcher ein iWlann mit dem Hunde liegt. Ein 
anderer hat eine liroiie, Plafondbild nach "P. Veronese, 1609. 
l-I. 12 Z. 3 L., Br. 11 Z. 
57) Die vier Figuren der italienischen Coiiiiidie: Ogni cosa qua 
giu etc. N0. 1. H. 9 Z. 10 L., lir. 20 Z. 6 L. 
58) Die Ewigkeit auf dem Throne zwischen Engel und Dämon. 
linlis hingt der 'I'0i1 einen Mann, der sich in den Abgrund 
stiirzt, mit den Armen auf. Eternitä  '.l.'iene PELernitii 
etc. N0. 3 in gleicher Grösse. 
59) Allegorien Denreitcude twanderer, welcher sieh nie aufhält. 
,die Zeit folgt ihm zu Pferde, nnd stnrzt in einen Schlund, 
wo der Tod lauert. Qnanto meno tu il pensi, al {in s'arrii'a 
etc. Il eorriere che mai si ferma etc., iQgt. Ohne Namen. 
H. 10 Z. 8 L., Br. 16 Z. Ist dies wohl N0. 1 zu den bei- 
den vorhergehenden Blättern? 
40) Eine Gesellschaft von Armen und Riiinirten, iiber jedem 
derselben steht die Ursache seines Unglücks: In drei Stücken, 
jedes 3 Z- 10 L. hoch, und 15 Z. breit. In der Mitte obeii 
liest man: Questa e la iiuinero sa compagnia di llvinati etc. 
1687. 
41) Ein Advokat, dem ein Page Geld (larreiclit, ein Esel, dem 
der Schulmeister die Grammatik lehren will, ein junger Ver- 
schweiider, der zahlen soll." Chi Pintende  Chi non l'in- 
tenzde  Chi non la vuole intendere. II. 10 Z., Br. 15 Z. 
5 . 
42) Eine Coquette, die sich in dem Slpiegcl betrachtet, ein hliu- 
der Alter, ein Eheinacnnn der seine Frau dem Geliebten in 
den Armen lässt. Chi gli vedc  Chi non gli vede  Chi 
non gli vuol vedere. In gleicher Griisse. 
45)  45) Der Marsch der menschlichen Blindheit. Folge von 
drei Blättern. H. 9 Z. 10 L., Br. 20 Z. O L. 
146)" Der Däiinon in einem Fahrzeuge bereit, den Stolz aufznneh- 
nien, geführt von zwei Teiifeln, von denen der eine eine 
Fahne hält, mit der Aufschrift: Mira qui come va senza 
ritegno la eecitade humane al ciecu regiio. Ueber dem Stolze 
ein prächtig geputztes Weib, steht: Superbia. 
4?) Der Geiz unter der Gestalt eines Alten, mit Bündeln, Geld- 
säeken, Schlüsseln bepackt, und von einem Dämon geführt. 
Die Lnxuria, ein Mann, folgt blindlings einem nackten 
NVeibe, und der Zorn, ein Soldat mit allerlei Waffen, wird 
vum Dämon geleitet. Avaritia, Lusuria et Im. 
'43) Die Völlerei, ein fetter Mann, dem der Dämon zu essen 
gibt; den Neid, eine Alte, fährt der Teufel, flossen Schlange 
sie in die Brust beisst, und der Vvßlßllllßllkßll, einem Manne 
auf liisseri, verbindet der Dämon die Augen. Gala, lnvi- 
dia et Accidia. 
49)  63) Die Malereien der Galleric des Pallastes Fava zu Bo- 
logna, von den drei Carracci ausgeführt, eine Folge von 
Nüglcrß" Iiiiinvtler-Lcx. IX. B11. 21
        

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