Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1757167
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Meyer , 
ÜICYET 1 
JAost. 
Moriz. 
g) Denkmal äuf Rudolph Schinz, 179g. 
10) -Denkmai auf Salumon Gessher, 1792; 
11) Zwei schöne Blätter mit Eichbäiümen; 1795, roy. fol. 
12) Die helvetische Eidieistung auf dem Lindenhofe zu Zürich, 
17 8- 
13) Zvgei waldiäe Landschaften; 179g.    
14) Das ehemaige Goldaü,_ alä Denkmal iehefjlngiücklichen 
Bernergesellschaft, nach Maüfer; und nach Füssly ein wun- 
tlerschönes Blatt.    '  '  
15) Das Denkmal auf Göorg Ott; Malepvoxi SchaFfhaüsen. 
16) Die Ansicht där Jungfrau mit der Ruine von Ünspunnen, 4. 
Im ärsten Drucke vor der Schrift.  
16) Das Bildnissder Mdmm GeoKrpy, lila foi; Im ersten Drucke 
vdr. der Schrift.  
17) Sechs historische Vignetten. 
Meyer, JOSÜ, Ihlpfefstecßär; deäsen 
nähere Bestimmung. Er kennt von 
ten. 
Wesienrieäer erwähnt; ohnä 
ihm äine Flucht nach Aegyp- 
Meyer, LHCIIS; Pormsehneider, der" in Wiuenberg gelebt Im. 
ben soll. In de? daselbst 1572 efächienenen Bibel bedeutet auf et- 
lichen Blättefü das Monogramm L. M. diesen Iiühstlcr. 
Meyef; L1 A-j Malef; ßÜäeh-l sich um 1832 äuf der Akademie der 
Künste in Berlin, und lebl_ auch daselbst als Wausübender Künstler. 
Brücke war sein Meister. Er" malt Bildnisse in Oel. 
Ö    
Meyef, Ludwig,- wurde 1705 in Iinouau geboren, und dahcf 
Meyer von Iinonau genannt, ebgleich er auch die Güter Wei- 
üingen und Oetweil besass. Er stand m seiner Jugend etliche Jahre irl 
 holländischen Iiriegsdiensten; und nachher lebte er ÖO Jahre auf 
selneln Falniliengute. Er schrieb einigeiilsnnulnische Abhandlun- 
gßlly unddanri wurde er ohne Anleitung Zeichner, Maler, Ilupler- 
 stechen lind Bildschnitileiu Er hintetliess {Landschaften und Figu- 
fen, Darstellungen von Jagdthicien und Vögeln; und Alles, was 
aus seiner Hand hervqrging, ieügt von Originalität, ist aber sel- 
 ten vollendet. Seine Färbung ist gtösstentheils schlecht, in den 
 Besseren Stücken bemerkt man aber eine genaue Beobachtung der 
Natur. Die naturforschende Gesellschaft iü Zürich erhielt von 
ihm viele in Lebensgrösse gemalte Vögel; Er gab auch einen Band 
von 50 heuenFabeln heraus; diedn niehferen Auflagen efschiei 
neu, mit ünd ohne Kupfer (von Diiringer). ,Füssly erzählt von 
seinem unfügsatneii Charakter, der ihn mit Laien und Geistlichen 
 in Fehde brachte, bis endlich 178.5 der Tod Frieden schloss. 
Meyer, Mßlßhißli; "livdpfersfecimer, Äesseh Leßensvenx-Bältnisse tvir 
nicht kennen. In der Sammlung des Dumprobstes Freiherrn von 
Stange] war folgendes Blatt von ihm!  
Apollo scfxindet den Marsias. Bariscb XVL p. M64. 
  Ö         
Meyßf; MOTIZ; Maler zu Berlin, Besuchte Jäselbsi um 1832 die 
Akademie der Künste, und liefcrie schon zu jener Zeit verschie- 
dene Bilder zur öffentlichen Schaustellung._ Er malt Landschaften, 
Interioren und andere architektonische Ansichten.
        

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