Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Meglinger - Müller, Jan.
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754785
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1756267
136 
Mefe , 
u 
Bieren , 
Joan 
gegen das Original, als den selbstständigen Geist (lies Kupfer- 
stechers hewumlenm muss. Dieses Blatt wurde anfänglich 
als Beilage zum Journal: l'Artiste, bearbeitet, fand. 135er 
so gi-nssen Beifall, dass bald eine Menge Almdrieielae davon 
verlaauft und die Platte zu Grundengerichtet wurde,- lVIgm 
kann auch lesen, dass die Platte vom Gerichte in Beschlag 
 V- genommen und _verniclttet wurden-steif weil Mercury ohne 
 Erlaubniss des lVIalex-s das Bild gestochen habe; dies ist un- 
richtig, die Platteiexistirt noch,_ abexjsie ist nicht mehr zu 
brauchen. Die besten Abdrücke. wurden zuletzt nnit_1,5O FF- 
 bezahlt. Bei H. Weigel ist ein_gut retouchirter_Dn_1cls auf 
  gewerthet._ Das Blattvist in (In. fol.   
2-) Ste. Amöli-e, Relneile Hongrie. Paul Delaroche inwet pin- 
xit. iP. Mercuri pittureineise, ruy. fol.  
Den Stich dieses Blattes trug ihm 185d. der Iiunsthändler 
 _„I{ittx1_er auf, und '18ö7 war er vollendet. Es ist dies ein 
  Iiauptnjerh clexj Iiupferstecherei, im ersten Drucke vqr dem 
Zusatze: Reine de Hongrie (lettre grise). Ein solcher Alu- 
 (lNJlUli auf chinesisches Papier laostet bei YVeigel"_1_5 Thlxa, 
ein ;gcwöhn_li_cher 5;_Thlr. 8 gr. Ein sehr seltener Frohe- 
 rlrucla vnxjder Schrift, die Namen der Iiiinstlcr nur" mit der 
Nadel gerissen, ist auf 30 Thlr. gesetzt.  
5,) ("Jostumes des XIII. XIV. et XV. siecles, extiraits des monu- 
unens les plus äuthentiqixes de peinture et de sculpiure, ävec 
 u'n texte lIiSIrÜt descript. par C. Bonnard. Ire (Edition frane. 
11mm. l. H. 50 Livnaisuns a d. Planches, gravöes pur JWIercury. 
 Paris 1'828. 53, -gr. 4. Bei Weigel colorirt 106 Thln, mit 
i (Gold gehöht 159 Thlr.  
und Lemaire. 
Mairc 
1c 
   
llIcrecwS; .5.    ,  
Merenß; P-p Portraitxhalev, der um 1660  1710 in aris arbei- 
tete. Er fertigte eine  yoqßilrlnissexl. deren 
einige gestochen wurden, von C. Duflus jcneä des Dr. Richard 
5- " jung: unildcs Adrian) glqgValuis, Arqga Nqple, Tgyjxppsgix; etc? 
 V  Ein jüngerer Merellkz, fcllev "ebeulälls Bildvnissei malte, war 1750 
  Professor an klet-Alsadena-ie von St. Lue.   
.RÄICxT-'CIIÜS; Knpfesteclier, dessen Lebensverhältnisse wir S0" Ivenig 
 xkiennc-xi als FüsslyQÄLetztercr sagt, dass lllerellus das Bildni-ss des 
   liaiinuxxd Perellufs gestocllcn habe.  
M-Öfßbll,  JOIIH VEITI der, Bläler und Forrnschneider, Wahrschein. 
ilich lenvr J. de M011 dessen Papilhm inicim-iii 'I'r:ictat über die 
flolzsbhndizllzlannst (HSHPÄIIOS der ersten Fnrinsclmoider erwähnt. mlc-n 
lllgßrjllcllor. Gescli. (l. [Yvrmscln S. 14g, von Papillm] crclichlet 
glaulät; Dins- iäßdillel"ÄVahrscheinlichlaeit nach nicht der Fall, und 
P-"Pinulfä J. de "Mer ist vermutlilich der iVLilvr und Furlnsulnleinlcr 
J. vanwlcr- Nleeren". "IlOPSClHLU 1505 als Ellitglicil der Bruderschaft 
des heil. Lucas 71,11 Antwerpen eingetragen ist. 
In Holz geschnitten hat man von ihm eine Passion, wdlche Du- 
Jo Pvlri 1523 zu Antwerpen goilrmiclat hat. NIan schreibt dieses 
NYcrl. irrig dem J. Auuuan zu, da LHOSÜY sniitei- geboren wurde.
        

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