Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1749051
Lodi , 
Carlo. 
Loeßler. 
und mehreren Kronen auf dem Schoosse. Jede dieser Fi- 
guren hat eine Rolle mit Inschri-ft. An der Base. einer Säule 
steht: G. Lodi F. 1613. 
Dieses Blatt "ist im Geschmacke des L. Valesio gestochen, 
als Conclusiun. H. 10 Z. 10 L., Br. 15 Z. 
Ein Blatt aus dem Apparate funebre dell' anniversario a' 
Gregorio XV. celebrato in Bologna  MDCXXIV. Dall' il- 
lust. et rever. Sig. Card. Ludovisi etc. Dieses Werk hat cler 
Maler G. L. Valesio herausgegeben, und das Blatt Lotli's, 
welches Portale und reiche Verzierung vorstellt, gehürt un- 
ter diejenigen, deren Bartsch aufMalvasizlfs Angabe hin ober- 
flächlich erwähnt. In diesem Werke ist auch ein Blatt von 
J. B. Ccriolano, welches weder Malvasia noch Bartsch be- 
schrieben. Dieser Apparato funebre mit 8 malerischen Ku- 
pferstichen ist bei R. Weigel in Leipzig um 5 Thl. 18 gr. 
zu haben. 
Das Titelblatt zu den Applausi poetici per le nozze delli 
signore Filippo Musotti e Giulia Buiui. Dieses Blatt zeigt 
Malvasia an.    
LOdl, 031310; Landschaftsmaler, wurde 1701 zu Bologna geboren, 
und N. Fermjuolu war sein Meister. Lanzi nennt ihn einen guten 
Anhänger seines lYIeisters, und Ticozzi sagt, dass seine ländlichen 
Ansichten nur wenig unter jenen seines Meisters stehen. Seine 
Gemälde sah man in den vornehmsten Häusern von Bologna, Horn, 
Mantua u. s. w. 
Lüdia Callistü da; s. C. Piazza. Er erscheint häufig unter deni 
Namen Callisto da Lodi, Piazza ist aber sein Geschlechtsnanle. 
Lodiggiano , Albertino , s. A. da Lodi. 
11911019, (laue; soll den Callisto Piazza da Lodi bedeuten. 
LOCb, AntOIl, Maler, der um 1854 in Dresden lebte, dessen Le- 
bensverhältnisse wir aber nicht kennen. Er malt Histurien. 
Loeber, Johann Frledrlch, malte um 1750 in Weimar Thiere 
und Geflügel zu grossem Wohlgefallen der Kunstfreunde. Seine 
besten Werke gingen bei dem 1774 erfolgten Brande des Residenz- 
sehlosses in Weimar zu Grunde. Brulliot bringt ein Monogramm 
bei, welches diesen Künstler bedeuten soll, dann aber muss die 
 dabeistehende Jahrzahl 1685 als Druckfehler zu betrachten seyn. 
LOBÖBI, H-g Iiupfersteeher und Formschneider aus Hannover. ein 
geschickter Künstler unserer Zeit, der in Göttingen lebt. Von sei. 
nen Werken kennen wir nur wenige, und geriihmt fanden wir 
seine Holzschnitte im Geiste der älteren Meister. 
1) Die 'l'ochtev Jephtzfs, nach C. Oesterley gestochen, Geschenk 
des Hnntxoverschen Iiunstvereines 1853, fol. 
2) Der heil. Bonifacius, nach Bethel, Holzschnitt in des Gita- 
fen Raczinski Geschichte der neuem deutschen Kunst. 
LOGHIBT, der Name mehrerer Stiick-, liimst- und Glockengiesser, 
von denen aber Gregor Ernvest und sexne Söhne die merkwürdig- 
sten sind. '    
U6:- ültere dieses Namens, Peter Löffler vom heil. Kreuze, 
auch Layminger genannt, war Büchsenmeister oder Bunstgiesser 
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