Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1749692
Lorme , 
Marg- 
Louise 
reich, G. F. Schmidt ein solches des Louis Armand von Bourbon. 
La Lorrain stach den Schauspieler Chanville mit dem Dudelsack 
u. s. w. 
Lormß, Margarethe Louise Amahe de, auch unter dem Na- 
men Ronceray bekannt, wurde 1730 in Paris geboren, und da 
maßbte sie sich als liupferstecherin bekannt, besonders durch ihre 
Aetzungen. Von ihren Blättern erwähnen wir: 
1) Der Kopf des heil. Paulus in Lebensgrösse, nach einem 
Carton von Pierre. 
2) La fonlaine de Grenelle, 6 Blätter nach Bouehardun, von 
St. Aubin und Tillard mit dem Grabstichel übergangen. 
5) Yne de la tour de Palmeraux, nach Cochin.  
 4) Der Sultan und die Favoritin am Eingang des Gartens, nach 
B. Pieard.  
5) Ein nacktes Weib auf dem Boden mit einem Bock. 
 6) Leda mit dem Schwan.  
7) Le livre des principes du dessin, von St. Fessard mit dem 
Grabstichel übergangen. 
LOITDB,  de, "Perspektivmaler, der im 17. Jahrhunderte in Hol- 
land Ruhm erwarb. Er malte Kirchen und andere Gebäude, und 
diese Bilder gingen in vornehme Cabinete über. Viele dieser Bil- 
der geben innere Ansichten der Kirche von Botterdam. 
Loro, Carlo da, s. C. Portelli. 
Lorrain, Claude le, S_ C, Gelee, 
Lorrain, Charles le, S, Meslin. 
LOPPGII], LOUIS JOSBPh 19, Maler und Radirer, wurde 1715 zu 
Paris geh, und Dumunt ertheilte ihm den ersten Unterricht. Hier- 
aufsuchte er sich durch das Studium nach guten Meistern weiter aus- 
zubilden, und zuletzt besuchte er zu demselben Zwecke auch Rom. 
Nach seiner Rückkehr nahm ihn (1752) die Akademie unter die 
Zahl ihrer Mitglieder auf. Im Jahre 1758 wurde er nach St. Pe 
tersburg berufen, um an der Akademie eine Lehrstelle zu iiber 
nehmen, und er würde sich um diese Anstalt wohl Verdienste, er- 
worben haben, wenn ihn nicht schon 1760 der Tod überrascht 
hätte. In Petersburg scheint er sich grösstenlheils mit der Encau- 
stik heschäftigct zu haben, und die Bilder dieser Art wurden bei 
aller Unvollkommenheit damals doch wohlgefällig aufgenommen. 
Früher malte er gewöhnlich in Oel, Staffeleibilder, Altarstücke, 
S0 wie Plafonds. Auch im Fache der Theatermalerei war er wohl 
erfahren. Watelet heurtheilt seine Verdienste, und nach der Be- 
hauptung jenes Kunstriehters haben Lorraiifs Werke nichts Aus- 
Zeichnendes, nur durch kraftvolle Behandlung sind sie belebt. 
Gleichen Charakter tragen auch seine Radirungen. 
1) Das Urtheil Salom0n's, 
2 Est e or A asverus  
5; Deri] {'02 derhlileopatra, nach l E de Troy 
4) Salomon opfert den Götzen, 
5) Der Tempel zu Ehren der Venus, nach eigener Composilion- 
Ö) Der Schild des Herkules, wie er in den Fragmenten Hesiud's 
beschrieben ist. L. Le Lorrain inv. et scul. 1756 311ml, 
Durchmesser 6 Z. 8 L.  
5er:
        

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