Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754655
Mecys. 
Medici, 
Pietro 
.563 
L'amour clcguisö en petit pierrot. 
Pierrot fouillant dans la poche de son pere. 
Eine Sängerin. 
Kinder, welche Backwerk stehlen. 
Alle diese Blätter sind nach Sicardi. 
Ein kleiner Johanneslsopt" in Crayonmaxiier, nach Rafael. 
Zwei halbe Figuren beim Iierzenlichte. Ein junger Mann, 
der ein "Mädchen umarmt, nach Schallien für die Galerie 
hist. et ölömentaire gestochen. ' 
L'Amour endormi au fond d'une coupe cle cristal, nach 
Laurent, das Gegenstück zu dessen Amour dans une rose. 
MecyS 9 
Messys. 
Meda; GIUSUPPÜ, Maler und Baumeister von Mailand, lernte 
bei B. Campi, und dieser Meister liess öfter Gartens durch ihn 
in Oel und Fresco ausführen. Doch malte Meda auch nach eige- 
ner Compositiun, die Gemälde machten auch immer den grössten 
Theil seiner YVerke aus. Er baute aus Auftrag des Cardinals Carlo 
Borrumeo das grossartige helvetische Seminarium zu fVlailand, alles 
dieses um 1505  95. 
Niedü, Carlo, Maler, Schüler des B. Campi, der um 1590 in 
Mailand blühte. Er machte sich als Zeichner und Colorist einen 
Namen. An der Orgel des Domes soll der David vor der Bundas- 
lade spielend sein Werk seyn. 
Meda , 
Beiname von Wilhelm von 
Marseille. 
Illedea, Giacinto, Maler 
caccinPs Schülern gezählt. 
Malvasia 
von Lodi, wird von 
Lebte in Mailand. 
zu Pro- 
Medenbach , 
Meydenbach. 
Meder, Carl Ernst, Lithogrnpll von jleiäelberg, Wurde 1813 
geboren, und obwohl noch em junger Künstler, hat er doch schon 
etliche schöne Blätter geliefert;  
1) Das Bildniss des Dr. F. A.  11119119": Hoffath 111141 Profes- 
sor, nach C. Allemamfs Zelchnulflg, fül- 
2) Dr. C. F. Rosshirt, geheimer Hofrath und Professor, nach 
demselben, fol.  
 5) Dr. H. C. Schwarz,. geheimer Iurchenrath, nach demsel- 
ben, fol. 
Medlßl, Maria de, Grossprinzessin von Toscana unä Gemahlin 
Heinrich IV. von Frankreich, wird als Zeichnerin und Formschnei- 
derin erwähnt. Pupillen. Tmiiö I- 200, sagt, die Königin habe 
 in ihrer Jugend das Brustbild einer römisch frisirten Dame in Holz 
geschnitten, mit der Unterschrift: Maria Medici a 1587, und dann 
fügt Papillon am Bande bei, dass das Blatt von der Königin 
selbst geschnitten sei: gravd par la rayne Marie au houest. Die- 
8er Schrifßteller wollte auch wissen, dass die Prinzessin 1629 dem 
Ph. von Champaigne, der damals ihr Bilclniss malte, mit diesem 
Blatte ein Geschenk gemacht habe, 
Medici, PiCLPO (16, ein Mitgliec! der Fanäilip der Hcrzoge von 
Alb-w, 950mm bei L. Carcli und bel G. Pagam du: Malcrcx, und luultß 
35'?
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.