Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754564
misshandelt. Das Ungethiim ist in der Luft. Unten in Mitte 
des Randes die Buchstaben I. M. H. 5 Z. 10 L., Br. 4 Z. 
. 174) Ein Mann begleitet mit der Guitarre den Gesang einer Frau. 
In Izilitte des Randes die Buchstaben I. M.  H. 5 Z. 10 L., 
Br. Z. 
175) Der Orgelspieler; ein Weib setzt den Blasbalg in Bewegung. 
Mitten im Rande die Buchstaben I. M. H. 5 Z. 10 L., 
Br. 4 Z. 
176) Der Möneh und die Nonne; ersterer mit dem Stoclce und 
letztere mit dem Rosenkranz ihm folgend. Unten in Mitte 
des Randes I. M. H. 5 Z. 11 L., Br. 4 Z. 
177) Der Mann mit dem Falken auf der rechten Hand schmei- 
chelt einer Dame, die ihm zur Seite steht. Ueber jeder Fi- 
gur ist eine Banclerole; unten in Mitte des Randes die Buch- 
staben I. M. H. 5 Z. 11' L., Br. 4 Z. 
178) Das Concert; eine Frau spielt die Harfe und der Mann ac- 
compagnirt mit der Guitarre. Unten in Mitte des Randes 
I. M. 11.5 Z. 11 L., Br. 4 Z. _ 
179) Der Mann und das Weib auf dem Bette sitzend; ersterer 
noch im Mantel, der bald dem zärtlichen Blicke weichen 
 muss; die 'l'l'iiire ist schon versichert. ln Mitte des Randes 
I. M. H. 5 Z, 11 L., B124 Z. 1 L. 
180) Der Arzt und der Apotheker, beide stehend in einem Zim- 
mer. Unten in der lYIitte I. M. H. 5 Z. 11 L., Br. 4 Z. 7 L. 
181) Die zwei Liebenden: zur Seite der Dame ein Blumentopf, 
links vorn der Weinkrug mit dem Glase. Oben in der Mitte 
die Buchstaben I. M. H. 6 Z., Br. 4 Z. 
Im ersten Drucke stehen nur die Buchstaben I. M., die 
zweiten wurden relouchirt, und bei dieser Gelegenheit wurde 
der Name "bocholt" hinzugefügt. Wenzel von Olmiitz hat 
 dieses Blatt copirt. 
182) Der Offizier im Mantel mit dem Degen an der Seite, ge- 
genüber eine junge Dame. Ueber beiden Figuren ist eine 
Banderole, und unten in der Mitte sind die Buchstaben I. M. 
H. 6 Z., Br. 4 Z. 
185) Die Spinner-in. gegenüber ein .Ma_pn im Mantel sitzend. 
Unten nach links I. M. H. Ö Z., Br. 4 Z. 
184) Der Herr und die Dame auf dem Spaziergange; im Grunde 
lauert der Tod hinter einem Baume: Ten is niet al tziit vast 
auent. etc. Israhel V. M. H. 6 Z. 6 L., Br. 4 Z. Copie 
nach Dürer. 
135) Die vier nackten Weiber in einem Zimmer, vor ihnen auf 
dem Boden ein Todtenkopf und andere Knochen, und im 
Grunde rechts steigt der Teufel aus der Hölle. Auf der 
Kugel oben stehen die Buchstaben G. B. A., was: „Gott be- 
hüte alle," bedeuten soll. Diese Erklärung ist etwas un- 
deutlich, weil man nicht bestimmt weiss, ob Gott die Wei- 
ber vor dem Teufel, oder "alle" Männer vor bösen Wei- 
bern bewahren soll. Im Rande unten steht: Israhel V. M. 
tzu boeckholt. H. 6 Z." 11 L., Br. 4 Z. g L. Copie nach 
Dürer. 
186) Die Grottesktänzer, welchen eine Frau einen goldenen Ring 
 zum Preise bestimmt;- dics im Grunde bei den Zuschauern- 
Bechts ist der Musikant mit Tamburin und Flageolet. In 
der IYlitte unten die Buchstaben I. M. Bund, Durchmesser 
6 Z. 5 L. Sehr selten,  
18?) Die badenden Binder, in und an der grossen Cuve. Rechts
        

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