Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754500
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Nleckenen, 
Israel 
herriihret, so ist es eines der früheren Blätter, und Copie 
nach M. Schongauer. Esunterscheidet sich jedoch vom 
Blatte des letzteren. Der Heilige hat eine einfache Aureole, 
ohne Strahlen, er hat die Feder nicht in der Hand, und 
dann ist es von der Gegenseite copirt; der Heilige ist nach 
links gewendet. 
164) St. Hieronymus stehend mit Buch und, bischöflichem Stabe, 
zu seinen Fiissen der Löwe. Oben: S. ilieroninius, links 
unten: Israhel. H. 5 Z. 7 L., Br. 3 Z. 1 L. 
105) St. Lorenz stehend mit der Palme, im Buche lesend, ein 
wenig nach rechts gerichtet: Sanctus Laurentius. Links un- 
ten der Buchstabe 1., rechts M. H. 4 Z, 5 ZK? Br. 2 Z. 
0 L.  
106) Derselbe Heiliige mit Buch und Palme nach links ewendet. 
Unten die Buchstaben I. M. H. 6 Z. 1 L., Br. EZ. 2 L. 
Gegenseitige Copie nach Schoiigauer.  
107) St. Lueas malt die heil. Jungfrau, die, das Bind auf dem 
Schoosse, links sitzt, über ihr schwebt ein Engel mit der 
Krone. Den Grund bildet ein Zimmer. Unten das Zeichen 
I. M. H. 7 Z. 6 L., Br. 5 Z. 2 L. Dass dieser Iiopf nicht 
' den alten Israel darstellen kann, ist Eingangs gesagt. 
108) St. Martin als Bischof gibt einem armen Iiriippel Almosen. 
Oben: S. martinus, unten in der Mitte: lsrahel. H. 5 Z. 
11L., Br. 3 Z. 2 L. 
10g) St. Martin zerthuilt mit dem Säbel den Mantel, um links 
einen halbnackten Krüppel zu bedecken. Unten in" der Mitte 
das Zeichen I. M. H. 6 Z.. Br. {t Z. 1 L. Gegenseitige 
Copie nach Schoiigauer. 
110) St. Quirin, ganz gewatfnet, mit Fahne und Schild. Oben 
steht: S. Qülfillllä, unten in der Mitte: Israliel. H. 5 Z. 
10 L., Br. 5 Z. 5 L. 
111) St. Roclius an der verfallenen Mauer sitzend, vor ihm ein 
Engel auf den Iinien, der dein Heiligen das Iileid iiber die , 
Wunde des Schenkels hebt. Sancte. ruchius. ora. pro. no- 
bis. I. M. H. 5 Z. 8 L., Br. 5 Z. 
112) St. Sebastian am Bauine von Pfeilen durchbohrt, etwas nach 
rechts gewendet. Unten in der Mitte das Zeichen l. M. H. 
5 Z. 11 L., Br. 5 Z. 11 L. Copie nach Sclitmgauer, darin 
unterschieden, dass der Heilige keine flaiteriide Dfbpßfie 
hat. 
115)  H6) Die Heiligen, je vier auf einem Blatte, Folge von 
vier Blättern. H. Ö Z. 2 L., Br. 4 Z; 2 L. 
Die vollständigen Abdrücke, d. h. mit vicr IiIeiligen auf 
einem Blatte, sind selten; man findet sie gewöhnlich in vier 
Tlieile zerschnitten, zu 3 Z. 1 L. Höhe und 2 Z. 1 L. 
Breite. 
ajvier Heilige in vier Abtheilungen, durch Striche begränzt. 
S. Gregorius. liieronilnus S. 
Sanctus AIIIbFOSilIS. Augustinus Sanctus. 
Der Buchstabe I. steht oben rechts über S.Ambros, das 
M. iiulis über S. Augustin. 
b) S. Cornelius. Hubertus S. 
S. Quirinus. Anthonius S. 
Die ersten Abdrücke sind ohne die Buchstaben I. M. 
Bei der Retouche wurde der Buchstabe I. rechts über die 
Figur des St. Quirin gesetzt, und linlss über St. Anton 
das M. 
        

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