Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754378
Me chel , 
J 0h. 
Meckenen , Israel 
Jak. von. 
van. 
535 
Der Feldmnrschal Clairfait. 
Der Feldmarschall von Sachsen-Coburg. 
Portrait des Felix Battier 176i), fol. 
Lavater, Felix Hass und 1-1. Fiissly bei Spaldlng zu Breth 
in Schwedisch-Pommern 1765. Füssly pinx. Christ. v. Me- 
chel ßnlit. s. gr. qu. fol. 
Stephauus Schulzius Vulgandi inter Juclaeos Evangelii Ad- 
miuister Vicenurius, Halbflgur in einem Oval, nach A. Graf, 
lal. fol.  
Mßßllßl, JOlRlHD Jilkßb VÜÜ; Bupferstecher, Neffe des Obigen, 
dessen Lebensverhältnisse! wir aber nicht kennen. Folgende Blätter 
gehören ihm an: 
1) Ein Greis mit langem Bart, den lbcltenkopf in den Händen 
J. v. Mechel jun. sc., fol. 
2) Das Bildniss des Christian von Mechel, nach HickeYs Ge- 
mälde, lal. ful.  
 5) Stephanus Jehanot de Bartillat etc. Halbfigur in einem Oval, 
'nach Nanteuil, fol. 
BTecheln, Israel von, s, J, v, Meckenen. 
I 
nIGChGUlGh, 151'801 W111, ein Iiupferstecher, von welchem Ticnzzi 
glaubt. dass er von J. v. Mecheln, dem Vater, nicht verschieden 
sei. Die Wahrheit den-Angabe ist leicht zu finden. 
Mecherino , 
Beccafumi. 
IIIGChOPaUCS, Maler, Pausias Schüler, der nach Sillig um Ol. CXX, 
nach O. Müller um Ol. CVIII geblüht haben könnte, zur Zeit, 
als sich durch Pampbilos die Schule von Siliyon im Peloponnes 
neben der jonischen und attischen erhoben hatte. In seinen Bil- 
dern hferrschte E'leiss und Genauigkeit, doch war seine Färbung 
hart und streng, was denjenigen, die das blühende Colorit der jo- 
nischen Schule liebten, nicht gefiel. Daher sagt Plixiius, dass es 
Einige gebe, welchen die Genauigkeit, der Fleiss des llleebopanes 
gefällt, doch aber nur die Künstler wussten dieses zu würdigen. 
Ueber die Verdienste der Sikyonischen Schule s. 0. Müllefs Ar- 
chäologie  15g.   
Illeclienen, Israel van, auch van Mecli, van Macken, IYIeeheln, 
de Malines, Mechliilensis, Mekenicli, Menz, lVIetZ, Moguntinus, 
de Mayence, de Munster, Metro genannt, alles nur der Name 
eines oder zweier Künstler, über welche bei frühem Schriftstellern 
die Kunde höchst dürftig und verworren ist. Ein Israel von Me- 
clienen lebte sicher in Bocliolt, weniger bestimmt sind aber die An- 
gaben über seinen Geburtsort. Im Irrthnm sind diejenigen, Welche 
ihn von der grossen Stadt. lNIecheln abstammen lassen, doch auch 
in der Nähe von Bocholt ist ein Ort Namens Mecheln; der früher 
Mechgelen hiess. Im Bisthum Münster ist eine Stadt Meclsenen, 
und daher glauben Einige, der Biinstler sei dort geboren wurden, 
da er sich selbst Meel-ienen nennt. Wieder andere suchten seinen 
Geburtsort in Meelieuhcim bei Bonn; auch mit Metz und llilainz. 
Wollte man den Iiünstler in Verbindung bringen, und zuletzt 
Wusste man doch nicht mit Sicherheit zu bestimmen, Wo lVieister 
Israel das Licht der Wfelt erblickt hatte. Dies ist indessen von 
keinem Belange, wichtiger aber ist es, ob ein lliuler und ein Ein.
        

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