Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1754264
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Mazzuoli, Francesco. L-- 
Mazzuoli, Girolamo di Michele. 
14) Die Stärlfe, ein junges Weib mit dem Säulenschaft. H. 5 Z. 
  
15) Herkules kämpft mit dem Cerberus. H. 5 Z. 8 L., Br. 
2 Z. 10 L; 
16) Ein Hirsch von -mehreren Hunden verfolgt. H. 3 Z. 10 L., 
Br. 2 Z. g L. 
17) Die Tugend siegt über das Laster; ein naclstes geflügeltes 
Weib, das einen Satyr am Arme hält. H. 5 Z. 10 L., Br. 
2 Z. 10 L. 
18) Die Opfernden. Ein Knabe trägt das Rauchwerl-z, und hin- 
tendrein-folgen zwei Frauen zum Altar; im Grunde die 
Köpfe von vier anderen Figuren. H. 3 Z. 6 L., Br. 2 Z. 
10 L. 
29) Der Philosoph mit dem grossen Buche, hinter ihm ein ge- 
fiiigelter Genius. I-I. 5 Z. 11 L., Br. 2 Z. Q L. 
20) Ein Weib, das mit Aufmerksamkeit eine Himmelssphäre be- 
betraehtet. Vor (lers-elben sitzt ein Mann und unten steht: 
NEDIMENON. H. 5 Z. 11 L., Br. 2 Z. 10 L. 
21) Diana geht mit ihren Hunden auf die Jagd. H. 3 Z. 11 L., 
Br. 2 Z. 10 L. 
22) Ein stehendes Weib, welches in der Rechten einen grossen 
Topf hat, um in die Vase auf dem Boden zu giessen. Im 
Grunde rechts ist eine andere Vase. Ohne die Buchstaben 
F. P. H. 5 Z. 10 L., Br. 2 Z. 9 L. 
23) Ein junges Weib, nach links gehend, hält einen runden Ge- 
genstand mit den vor sich hingestrechten Händen. Um ih- 
ren Iiopf weht ein Gewand. H. 5 Z. 8 L., Br. 2 Z. g L. 
24) Der sitzende Satyr, in ovaler Einfassung. Durchmesser der 
Ilöhe Ö Z. 8 L., Br. 4 Z. 6 L. 
25) Bcllona mit dem Schilde in der Linken , und mit der Rech- 
ten auf die Flöte des Pan deutend. Oval, H. 6 Z. 6 L., 
Br. 5 Z. 9 L. 
26) Merkur mit dem Caduceus in der Linken reicht mit der 
Rechten der Bellona die Flöte des Pan. Auf dem Boden 
zwischen beiden Figuren liegt der Schild. Oval, H. 7 Z. 
ÖLU? Br. 5Z.ÖL.? ' 
J. Bonosone hat dieselbe Zeichnung gestochen, in gräs- 
serem Formate und von der Gegenseite. 
2?) Eine heil. Familie; Maria im lixiicstiicli hält das Jesuslsind 
auf dem Schoose und in der rechten Hand ein Tuch. um 
es zu bedecken. Unten steht F. P. (Parmesano oder F. Per- 
rier  Bund, Durchmesser 2 Z. 8 L. Nicht im Bartsch. 
Mazznoli, Girolamo di Mebhele, Maler und Vene, Fr, Par- 
mesands, dessen Schüler oder Mitschüler bei Correggio, wie Ei- 
nige glauben, mit dem er seit 1520 zusnmmenlebte, wenn nicht 
schon einige Jahre früher, als Franceseo nach Horn ging und nach- 
dem er von dort zuriiehham. Dieses gute Vernehmen scheint sich 
in der Folge gelöst zu haben; denn Parinegianinu setzte, nach 
Lanzi, zwei Fremde zu Erben ein, und iiberging den Vetter. Ti- 
cuzzi nennt ihn indessen den Erben des erwähnten Iiiiiistlers, und 
somit: sind die Meinungen getheilt. Doch wozu diese Erbschaft, 
wann Parmigianino im Elende starb, wie wir im Artikel desselben 
erwähnt haben? Mehr kümmert. uns seine Kunst; Ticozzi nennt 
ihn einen Iiiinstler „di summo merito," Lanzi ertheilt ihm eben- 
falls Lob, indem er sagt, dass der Iiiinstlcr auch ausser Parma 
hehaunt zu seyn verdiene, besonders wegen seines Sliirlien Auftra-
        

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