Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1753101
M 
hlasshnß. 
Cavalie1je.. 
1-1: lVIasson ßAlllon. 
Jnqn digpßuglgstnbengß.  in dqm,_Wex-ka, ,I,u,Nozzi degli Dei. 
Favüla Dell Ab. Carlo Copola. Rappresentata iga Musica in Firenze 
Nelle Reali Nozze de Gran. Duchi di Tlfosqana Fqrdiqandu II. 
E. Yiltoria. Principessq cPUrbino. In Firenze par Amadora Massi 
et Lurenpo Landj 1657; in 4.   ß  
Massimi  
Cavhliere , 
Stanzione. 
ltlassimlhano, G. Laboureur.    i   
Massmgcr, ADÖPBGS, Hupferstecher. wurde 1759111 Wasseifburg 
in Oesterfeich geboren, seine Hunst übte er aber. in Wien, und 
das mituallem Beifalle. Seine Blätter scheinen nicht zahlreich zu 
scyn, ldoch sind sie von vorzüglicher Behändlunig. Massinger Starb 
  1808 auch in dieser Stadt. Von seinen Blättern kennen wir folgende: 
1  g) Vier Blätter Schaafe und Widder in Gruppen, nach H. 
Bons, äusserst zart und geistreich radirt. Treßliche Blät- 
 „ter._qu.8.      
 10  12) Ein Stier, Böcke und Schaafe auf Wiespnplätzen, nach 
  H. R005. qu. fol.    
15) The spanish-Pointer, nach Stubbs. qu. 4.   
1.71) Vue pres d'Exetcr, nach Holmcs. qu. 4. 
  15) Die Kreuzigung Christi.     
16) Maria mit dem schlafenden Iiincie.   
 17) Die heil, Familie, wu_ Maria dem liinde die Brust reicht. 
 13) Die Büste eines Kriegers. 
Alle schön radirt, kl. foi. u. 8, 
 19) 'H. Verschuring.    
lviüSSlni, s. Maäini.  
Tllassolini, 
u Mazzolini. 
lVIäss0lin0 , 
da Panicalc. 
s. Masolind 
Massen, AIIIOII, berühmter Kupferstecher nnd-Maler, geboren zu 
 Loury bei Orleans 1056, gestorben zu Paris 1700. Mit diesem he- 
riihmten Meister" beginnt eine neue Epoche der Iiuyferstecherkunst, 
in Welcher sie ihren Gipfel und ihr richtiges Ziel erreichte. Massen 
war inder Werkstatt eines Waiienschmiedes erzogen und gebildet, 
 aber voll künstlerischer Anlagen, und dabei pünktlich und fleis- 
sig in Allem, was er that. Er fertigte trelfliche Riistungen, welche 
 er auf das zierliehste gravirte; {und diese Beschäftigung führte ihn 
zur liupferstecherhunst. Der verehrungswiirdige Bartsch scheint in 
  seiner Anleitung zur Bupferstichlsunde I. B- 3. 186 Massen nicht 
volle Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen, wenn er sagt; „Er 
fehle häufig 7gegen die Regeln, nach welchen besonders in der Car- 
  natinn. die Sehraffirungen anzulegen sind. E? hat diess öfter mehr 
mit künstlerischer Sunderbarkeit, als mit verständiger Ueberlegung 
behandelt. In einigen seiner Arbeiten schien er blos zeigen zu 
wollen, dass ihm das Mechanische des Grabstichels blosses Spiel 
 und er. der Mann sei, alle Schwierigkeiten dieses Instruments he- 
seitigcn zu können u. s- w." J. G. von Quandt (Entwurf zu einer 
Geschichte der Kupferstecherkunst, S. 97) glaubt, dass Massen 
hierin gerade das rechte Ziel seiner..Ii-unst erkannt hätte, welches 
das ist 1. mit Verzichtleislung auf alle Farbennachahmung bloss das
        

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