Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1752593
Blartin , 
Blarlin , 
10h. 
Fricdr. 
357 
ein wenig; bekannter Künstler, der im 
war Mitghed der Akademio in Sevilla, 
lebte. 
17. Jahrhunderte 
diese um 1068. 
Er 
DIOTÜU, DI- T-y Maler und Badirer, der jüngere genannt, xwurde 
unj 11720 gebogen, lunill wenn eine lniäljlillllloälSStlllg erlaubt istä 100 
mocltc-n wir ast gainen er sei .  artins jungerer 0 m 
gewesen. Er übte in lkiris, seine Kunst, und seine Werlse beste- 
hen in Schlaehtstiicken, die in Zeichnung und Gemälden sich vor- 
finden. _Immerhin aber könnte er mit dem Peter lilartiu wegen 
Gleichheit der Arbeit verwechselt werden. ErAist ferner jener M. 
Martin, dessen Basen erwähnt, von welchem Fiissiy glaubt, dass 
er mit 11'. und J. B. Martin Eine Person sei. Baquoy, de Larmus. 
sin um Simonneau stachen nach ihm vier grusse Blätter welche 
Schluchten Peter des Grussendarstellen, und Cuehin Lutiwig ÄV. 
mit dem Heringe von Antin an der Cascade zu Trianon. Von llllll 
selbst radirt ist:  
1) Die Flucht der Kaiserlichen nach dem Ueberfalle von Cre- 
mona, qn. lel.  
2) Die ungluelshche Lage eines Geizigen beim Ilerannahen des 
Todes. M. T. Martin fee. et exe. 
. . 
lllürllln: Ellils; Maler. wurde um 1740 in Schweden geboren, und 
nachdem er im Vaterlande bereits kiirxstlcriselae Fertigkeit erlangt 
hatte, begab er sich auf Reisen , um das Gebiet seiner Kenntnisse 
zu erweitern. Am längsten hielt er sich in England auf, VVQ er 
im Verlaufe von 14 Jahren viele Bilder malte: Lnntlschatlten mit 
verschiedener StalTage, auch Genrestiielie und einzelne Figuren. 
Im Jahre 1780 berief ihn der König nach Stockholm als llufmaler, 
und auch die Akademie dnselbst zählte ihn unter ihre Mitglieder. 
E. Martin erwarb sich in der friiheren Zeit seines Lebens grus- 
scn Beifall, besonders wegen der Hnrmmiie und der richtigen BG-w 
obachtung der Gesetze der Perspektive in seinen Bildern. In spä- 
terer Zeit soll er mehr eitel als linnstfirrtig gewesen seyn, wess- 
wcgen ihn Acerhi in seiner Beisebeschreibung taclelt. Allein dieser 
Elerr verfuhr öfter in der Strenge seines Namens und auch hier 
scheint er zu weit gegangen zu seyn, da er auch sagt, dass die 
in Aqnzitinta gestochenen Ansichten dieses Künstlers und seines 
Bruders in allen Zimmern als Zierde hängen. 
Dieser Künstler starb 1804. 
luarün: JÜhann Fncdnch: Iiupferstechcr und Bruder des Ohi- 
gen, hielt sich ehenfzills 10 Jahre in Lundun auf, ging aber dann 
nach Stockholm zurück, und fertigte verschiedene Blätter, die zur 
IZiIIIIUCLTIBCOISILIiOXI verwendet wurden. Mit seinem Bruder gab er 
eine Sammlung von Aussichten der Hauptstadt heraus, Aquatinta- 
Blätter, die gegen das Ende des vorigen Jahrhunderts erschienen, 
J. F, Martin starb um 1808 mit dem Rufe eines geschickten Künst- 
lcrs. 
i) Aussichten von Stockholm, qu. fol.   
2) Ansichten von Upsala, qu. fol. 
 5) Mehrere Blätter zu A. F. Skjöldehrundk Vhyage pittoresque 
au Cap -Nord. 
  4) fniusse Ablass-Prozession in Rom, nach Desprev, qu. roy. 
  5) GrossrfDoktorpi-omotion während des Carnevals -in Rom, 
nach demselben, qu. roy. fol.   
        

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