Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1752453
hlaxräq , 
Jean 
Louis 
Marolles , 
Miuhel 
34a 
Marne , 
Jean 
Louis 
s. Demarne. 
Marne, IJ- A- de, lärchifeht und Iiupferstecher, dessen Basan er- 
wähnt, während bei Füssly wieder ein M (Mm) de la Marne er- 
scheint, der vielleicht mit jenem des Basan's Eine Person. Letzte- 
rer lässt seinen de Marne 1675 geboren werden, und der de la 
ltlarne des Füssly lebte noch 1750, so dass die Lebenszeit beider 
so ziemlich iibereintriift. Folgende Blätter werden ihnen beigelegt: 
i) Eine Folge von 101 der schönsten Statuen des Alterthums. 
2) Darstellungen aus dem alten und neuen Testamente, 500 
kleine Blätter, sorgfältig gezeichnet und gestochen, und 172g 
der Königin dedieirt.   
3) Plainte de Jacob contre Laban, von M. de la Marne gesto- 
chen , nach Lafosse. 
4) La veleur recompensee, ohne Name des Zeichners. 
5) Voyez mon fils, ce qne coute uno victoire, ohne Name des 
Zeichners.  
Ö) Salle du festin dans Yhötel de Bouillon "pour 1a fäte que lei 
ambassadenrs d'Espaigne donnerent ä l'occasion de la naiu- 
sance du Dauphiix 1750, mit der Illumination bei diesem 
Feste, nach Pitoinds und Beausirtfs Erfindung. 
7) Danae von" Jupiter besucht." M. de Marne sc., qu. fol. 
Marnes , 
der Maler in Fiisslfs 
Suplementcu ist J. B. Demarue. 
Blarni, Cilfl, Maler von Burmio, der um 1655 blühte. In der Kir- 
ehe zu Burmio sind Bilder von ilun. Man rühmt seine fruchtbare 
Einbildungskraft.  
luarnottea P1913113, Architekt", wurde 1797 in Dijon geboren, an- 
fänglich von Poyet, dann von A. Lecierc und Penchauci in seiner Kunst 
unterwviescu. Diese iibt er zu BQSiIIIQOII. Er baute da eine Ge- 
treidhalle, restaurirte den alten römischen Triumphbogen u. s. w. 
Sein Werk sind auch zwei Kirchen i'm Departement Doubs. Die 
Stadt Besaneon ernannte ihn 1313 zu; ihrem Architekten, und 1826 
öffnete ihm die Akademie daselbst ihre Thore. 
MGPO, JOSGPII, _Maler von Turin, lernte die Anfangsgründe der 
Iiunst bei sginem Vater Johann Anton, einem Bildhauer, und dann 
kam er zu Jos. dal Sole und zu F. Monti. Marc erwarb sich als 
Portraitmaler Beifall. In der letzteren Zeit seines Lebens ging er 
nach Polen, und da starb er, wie uns Pazzi versichert. 
MGrOChC-Zttl, Bildhauer, der gegenwärtig in Paris seine Kunst übt-j 
In der St. Nladeleine dnselbst ist von ilnn eine Altnrgruppe, die 
Verzückung der heil. Magdalena clarstellenfl und 1835 vollendet. 
Ein vun ihm gefertigtes Bnsi-elief in jener 1i1rche, auf der Seiten- 
 wand nach Paäsy, stellt die Schlacht bei Jemappes dar.  
Maroli, DOmOIiiCO, Maler, Schiller von Barbalonga, erwarb sich 
durch Thier- und Schäferstiicke Ruhm. Lebte noch 1660 in rei- 
fen Jahren;  f  
IÜQrOHGS, Michel dß, ,ein inlduer Kunstgeschichte öfter gcnann- 
ter Abbd, ist nichtliiinstler, soxirlcm nur kiunstliebhaber und Schrift-
        

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