Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1752270
Blariani , 
Carlo. 
Maricot, 
Jeanne 
Alex. 
325 
4) Das Bxldniss des Giulio Romano, nach diesem, Gal. de 
Flur. 
5) Die Nacht, nach Pxafäel, gr. ful. 
(i) Le depart du messager d'amour, nach Ansiaux. 
7) Le rdtour du messager d'amour, nach demselben. 
ß) Bentrde da Nayoleon le Gcaucl dem: la capitale le 15. Aoüst 
1807. 
9) Die Blätter zu den ueuvrcs de Bacine, in Taschenformat, 
1805. 
10) Zwei Amore schleifen die Pfeile, qu. fo]. Punktirt, 
il) Zwei Amore machen Bogen, das Gegenstück. 
12) Verschiedene antike Statuen.  
15) Das Bildnis: Voltaire's, 4. 
Mariani, Carlo, Architekt von Cremona, der um 1600 blühte, 
Er restaurirte und verscljonerte  die alte Kirche S. Clemenle in 
Gonzaga, und Qann lztetasste er sich auch mit der Mathematik. Im 
Jahre 1599 erschxen sem Werk: De circuli quadratura. 
Mariani, Cümillo, Maler und Bildhauer, wurde in Vicenza von 
einem Sieneser erzeugt. Er war ein tremicher Bildhauer und auch 
in Zimmergemäldcu lobeuswerth. Starb in Rom 1611.  
Mariani, da Sie_na, Bilqhauer uncl_Erzgiesser um 1550. der in 
der Iiunstgeschxchte wenlg bekannt 1st. 
Mariani, GiOVEIHUi, Architolsturmaler, arbeitete um 1670 in Cre- 
muna. Malte auch Arabeslsen und Ornamente. 
Mariani, Domemco und Gxuseppe, Vater und Sohn, [pachten 
sich in Mailand als Decorationsmaler einen Ruf. Der erstere ar- 
heitere im 17. Jahrhunderte, der letztere noch 1718, wie Orland-i 
versichert. Joseph malte nicht allein in Italien mit Beifall, son- 
dern auch in Deutschland. 
Mßlflilüly GIOVEIHIH lwilrlßp Maler von Ascoli, lebte zur Zeit 
des V. Castelli, und die Geschichte sagt, dass er diesem Meister 
die architektonische Staifage gemalt habe. Doch fertigte er auch 
liistoriehe Cumpositionen. Im Betsaale S. Jacupo iiberlrißt nach 
Lanzi die Taufe (Teses Heiligen die besten dort mitwerbenden Zeit- 
genossen, Castigliuxie etwa ausgenommen. Er arbeitete auch für 
Sammlungen, und in der k. Gallerie zu Florenz wird sein Sabi- 
nerraub sehr geschätzt, der griisser, aber mit einiger AehnliChl-zeit 
in Figurennnd Bauwerken, auch im Pallaste Brignole vorkommt. 
Znhlreieh sind seine Gemälde nicht, denn der Künstler wurde 
nicht alt. Sie sind zerstreut, da sein Ruf, als eines der ersten 
seiner Zeit, machte, dass die vnrziiglichsten Kenner Bilder von ihm 
wünschten. G. B. Merano war sein Schüler. 
iliüflßüt, 503006 Alexander, Maler zu Paris, und rlaselbst ge: 
borerx 178g. Dieser Künstler hat eine sehr grusse Anzahl ßildnise 
in Oel, Miniatur und in Aquarell gemalt, in eben so geringer 
Anzahl sind aber seine Geurebilcler vorhfnulen. Im Jahre 181g 
wurde er vum lt. Ministerium mit einer goldenen Medaille belohrv, 
und in demselben Jahre erhielt er in Arras eine silberne. 
Muricut erthcilt Unterricht in der Zeicheulaunxst und in de": Ma- 
lerei, und hiill ein Atelier.
        

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