Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1751410
hlangoni , 
FabioQ 
 Mrmini, 
Bart. 
239 
ÜIZIIIgOUI, Fablo, Bildhauer und Baumeister von Mailand, nach des- 
sen Plane Kirchen und Palliisle erbaut wurden. In Mailand führte 
er nach dem Tode des P. Pellegx-ini den Bau des Domes, den Pal 
last der Cunlabilitä uazionale richtete er im Innern ein, so wie die 
Bibliotheca Ambrosiana. Von "seiner Erfindung sull auch die Haupt- 
faqade S. Maria Fulcorina seyn.  
Blühte um 1520.   
Marlgüh Jakob: Iiupferstecher, der gegeniiclasvEnialie des vorigen 
ighfhunderts in Leipzig lebte, Seine Blätter gefielen, da sie ge- 
allig behandelt sind. Wir nennen darunter: f 
i) Cenci, nach Tischbein, 1794. 
2) Emmeline und Sirta, nach Schnorr 17925 
5) Sophie, zu Bousseaws Emil. , 
4) Das Bildniss LntherÄs, nach Schnorr. 
5) Jenes von Iiosciusko, nach demselben.  
6) Der Prediger Werlag, nach Graf.  
7) D_as' Portrait vunlFrege, nach Bause.  
8) Vignetten und Titelblätter. 
Müngüt oderMango, Iiupferstecber, nach Basaifs Angabe ein 
Spanier, arbeitete einige Zeit in Paris, und dann ging er nach 
London, wu er um 1776 lebte.  In BenamPs Catalog des Cabinet 
Paignon Dijunval wird er Mango genannt, wir glauben aber, dass 
Mangut der richtige Name sei.  
1) Omphale, Königin von Lyclien, nach J. Gresse. 
2) Angelika, nach demselben, beide 1776 punklirt und in Far- 
ben ausgeführt. 
5) liöpfe in Puulstirmanier, nach Gresse. 
Mangülfl; Iiupfgrstecher, und _einer der vielqn , dessen Lebensver- 
hziltlnsse, wenigstens uns,_ mcht bekannt smd. Er stach die be- 
rühmte Statue des Gcrmamcus 1m Panser Museum. 
Mani ein ersischer Ketzer, der zur Zeit cler Sassaniden lebte. Seine 
l P   
Lehre ging von dem neu erweckten Maglsmus aus und dlese ver- 
sinnlichte tcr unter Schapur I. und Hermodias l. durch em ausge- 
maltes Evangelium. 
Manis ETCOIC: Maler von Moäena, wo er mehrere Altarblätter hin- 
terliess, deren einige geriihmt wurden. 
Blühte im 17- Jahrhunderte. 
Mani, Giovanni BQÜSTSQ, Maler von Modena, malte um 1650 in 
Rom und Neapel, und galt damals für einen der_besten Geschichts- 
maler, In Neapel verzierte er die k; Kapelle nul: Gemälden. 
Mani , 
äuch "Manni. 
Im 
der 
Maniasci, Stephan, Maler von Genua, der um H00 blühte. 
Winlalerkchen Cataloge heisst es, dass Ja Simon. diel-Iagar in 
Wüste nach ihm in einem Schwarzkunstblatte gegeben habe. 
Manini, Bartolome, Maler 
nisse ganz unbekannt smd. 
l 
und Badirer, älessen Lebensverhält- 
Die Schriftsteller"schweigen von ihm,
        

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