Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1751292
Mandel, 
Franz 
Xaver. 
Mander, 
Karl 
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i) Der Krieger mit seinem Iiincle, nach T. Hildebrand, dem 
Könige von Preussen gewidmet, gr. folLv  
Im ersten Drucke vor der Schrift bei Weigel 8  mit 
nl-fener Schrift 5 ThL, mit voller Schrift 4 Thl. 
2) Lurley, nach C. Begas, für den Berliner Kunstverein ge- 
stochen, ful.  
3) Der Raub des Hylas, nach Solm, für das Prachtwerk des 
Grafen Raczinsky gestochen, gr. 4.    
4) Oedipus und Antigene, nach Henning.    
5) Die Chnritas, nach Dacge.   .1;  
6) Drei Blätter im Umrisse, nach Van Eyck.   „ 
7) Das Bildniss des Königs VuIl Preussen, fol:   
8) Das Bildniss des Iiunstlers selbst, sitzend imlßhnstuhle, 
Halbfigur nach C. Sieg 1852, gr. fol. 
Es gibt Abdrücke vor und mit der Schrift. 
Mandel, Franz XQVGP, Maler, wurde 1813 in Salzburg geboren, 
von wo er sich 1850 nach München begab, um auf der Akademie 
seine Studien fortzusetzen Er malt Landschaften und architekto- 
mische Ansichten. Anf der Münchner Iiunstausstellung von 1855 
sahen wir eine Ansicht von Salzburg von ihm. 
Mandelberg, Johann Edward, Maler, wurde 1731 zu Sverrige 
geboren, und P. Lembke's Schlaehtbilder waren es anfänglich, die 
er zum Muster nahm. Später reiste er nach Paris, wo er Rosliifs 
Unterricht genoss, und da malte er verschiedene Geschiehts- und 
Sehlachtbilder, bis er 1754 Gelegenheit fand, mit königlicher Un- 
terstützung nach Italien zu reisen. Er besuchte Rom, Florenz, 
Bologna und Venedig, überall mit der Ausübung seiner Iiunst be- 
schäftigen Im Jahre 1759 wurde er Mitglied der Akademie zu Co- 
penhagen, 1763 Professur an derselben, und 1786 starb er in Co- 
penhagen. 
Mandelsloch; Gustav, 
Er malt Landschaften. 
Mal er 
in 
Dresden, 
wurde 
1806  geboren, 
lllandeinaclier, illatthäus, Bildhauer von Antwerpen , wird von 
Vasari und Guicciarclini als geschickter Künstler geriihmt. Er Stand 
im Dienste des Iiaisers Ferdinand I. in Prag. 
luandßf, Karl Van, Maler und berühmter GCSChiChtSChFCibEY, ge- 
boren 1548 zu Menlebek, gest. zu Amsterdam iÖOÖ- Er stammte 
aus einem altacleliehen Geschlechte, und mehrere seiner Anherren 
bekleideten schon im 15. Jahrhundert hohe geistliche Würden und 
bedeutende Ehrenämter in ihrem Lande. Sein Vater Cornelis galt 
als Gutsbesitzer, Amtmann und Einnehmer der fürstlichen Gefälle 
für einen der bedeutendsten Einwohner der Umgegend. liarl zeigte 
schon in seiner Jugend einen hellen Verstand und ein erklärtes 
Talent für Malerei und Poesie. Des allmiihlig zum Jüngling her- 
anwachsenden Knaben Hang zu diesen Künsten gab sich immer 
 deutlicher kund, und so kam er denn zu Lukas de Heere in Gent, 
der damals nicht nur ein bedeutender Meister in der Malerei, sondern 
 auch ein sinnreicher Poetwar, in die Lehre. Nach einigen mit Malen 
und Versemachen verlebten Jahren kam er zu einem andern Mei- 
ster, Namens Peter Ulriek in Courtrny, unter dessen Leitung er 
{Ich noch ein Jahr übte, und im J. 1569 zog er wieder ins väter- 
llßhe Haus. Jetzt widmete er sich vorzugsweise der Poesie, und 
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