Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1751060
B04 
Ma ir. 
mit der Hellebarde. Arn Pfeiler der Name MAIR. H. 8 Z 
4, L., Br. 6 Z. 5 L. 
4) Die Geburt Christi, oben in der Mitte 1499, unten der 
Name. H. 7 Z. 6 L., Br. 5 L.  
5') Die Anbetung der Könige, unten rechts der Name MAIR. 
11.02.51." Br.4Z.lL. 
6) Christus das Hreuz tragend, links das Thor von Jerusalem, 
uhen- die Jahrzahl 1506, unten der Name. H. 4 Z. 5 L., 
Br. 2 Z. 7 L. 
7) Die hßil- Jungfrau mit dem Iiinde auf dem Schoosse im Zixnv 
rner auf einer Art Sopha, rechts Joseph, hinter der Maria 
zwei anbetende Engel. Unten an einem Pfeiler steht die 
Jahrzahl 14,- und der Name. H. 7 Z., Br. lt Z. 9 L]? 
3) St. Anna mit der heil. Jungfrau auf dem Schuossc, letztere 
das Iiind in den Armen haltend, alle drei in einer Nische 
mit vier Engeln. Am Fusse jeder der zwei Säulen steht ein 
VV; unten in der Mitte liest man: 149g HiLFS ANN SELB 
TKYFT MAIB. Bartsch p. 566 glaubt, dass lVenzel von 
Olmiitz dieses Blatt nach einer Zeichnung Man's gestochen 
habe. In der Stichwcise ist das Blatt von den übrigen im- 
isers Künstlers verschieden, es ist zarter, die Linien sind ge- 
schlossener. H. 3 Z. 9 L., Br. 6 Z. 5 L. 
g) Die Marter des heil. Sebastian (bärtiger alter lllann an den 
Baum gelehnt), links unten der Name. H. 5 Z. 10 L., Br. 
Z. Q L. 
9 Dieses Blatt könnte nach Bartsch das Werk eines mittel- 
mässigen Künstlers im Geschmacke Maix-"s seyn, es stellt 
aber auch nicht die ltIarter des heil. Sebastian dar, sondern 
jene Geschichte, wie drei Söhne, die um das Erblheil des 
Vaters streiten, auf den ausgegrabenen Leichnam schiessen. 
Der erste hat ihn bereits unter dem Herzen getroffen, der 
jüngere verweigert den Schuss. 
10) Die Todesstunde. Der Tod schiesst auf einen Mann mit 
der Dame gehend, Rechts unten der Name und die Jahrzahl 
149g. H. g Z., Br. 11 Z. 9 L. 
11) Das Innere eines Gemaehes von drei Abtheilungen, in der 
Mitte ein grusser Pfeiler mit den Statuen zweier Narren und 
den Seiten einer Tafel mit der Jahrzahl 1499. ln der Mitte 
steht diese Jahrzahl verkehrt und unten am Pilaster der Na- 
me. Links vorn sitzt ein Dudelsackpfeifer, und im Mittel- 
grunde eine Dame mit einem Hunde, welcher ein Herr eine 
Schriftrolle reicht. Rechts vorn am Buden macht ein Bemaß- 
neter eine Erklärung etc. Bei Bartsch le banderole presente 
genannt. H. 9 Z. 11 L., Br. 14 Z. 
12) Ein junäer Mann mit drei Weibern und einem Narren auf 
dem Bai on, rechts sieht man eine Stiege, über welche ein 
junger Mann herabsteigt. H. 14. Z. .5 L., Br. 10  
13) Ein gnthisches Gebäude mit Statuen geziert, unter der 'l'hiire 
enxpfängt ein Mädchen einen Mann- Links unten der Name. 
11. a z, 4 L., Br. 0 Z- 2 L- 
Bartsch glaubt, dieses Blatt sei das Werk eines andern 
Künstlers im Gesehmacke Blair's. 
M) Der betende Mann in der Mitte des Vorgrundes einer alten 
Iiapelle kniend, den Hut in den Händen. Zu beiden Seiten 
des Vorgrundes erheben sich als Stützen der Wölbung zwei 
Säulen, deren jede die Statue eines in Anbetung versunke- 
 neu Engels über sich trägt. Unten in der Mitte steht der
        

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