Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1750752
Maentler. 
Peter. 
1 73 
20) Susanne im Bade, nach Tintoret. 
21) Dieselbe von den Alten überrascht, nach H. Carracei. 
22) Philemon und Bancis, nach C. Loth. 
25) Die Ruhe der Diana, grosses Blatt mit Figuren und Thie- 
ren, die ersteren von A. Willeborts, die anderen von J. 
Fyt. 
24) Die heil. Jungfrau mit dem Iiinde auf dem Tische, nach 
Titian. 
25) Ein Krieger reicht einem Manne die Hand, nach Giorgione. 
26) Die sterbende Magdalena, nach Palma jun. 
27) Christus mit dem Kreuze und St. Veronika, nach G. Bas- 
sano. 
28) Judith mit dem Haupte des Holofernes, Halbfigur, nach A. 
Varotari. 
29) Judith, Halbligur, nach C. Veneziano. 
50) Das Kind mit dem Hunde, nach P. Veronese. 
Maelltlef, Architekt zu Stuttgart, ein geschickter Künstler unsersi 
Jahrhunderts dessen Lebensverhältnisse wir aber nicht erfahren 
konnten. Inbder bekannten Porlrailsammlung des Hofmalers und 
Professors G. Vogel zu Dresden ist sein Bildniss, von C. Vogel 
181g in Rom gezeichnet. 
Maennl, nennt Ticozzi irri den Iiu ferstecher Maennl.  
8 P 
Maerker, GONISChBlII, Maler aus Niedersachsen, der aus den 
Annales Corbeienses ad annum 1298 bekannt ist. Da heisst es, 
dass dieser geschickte Maler den Teufel habe malen wollen, da- 
bei aber durch ein Ungethiim so erschreckt worden sei, dass er 
kurz darauf das Leben verlor. 
MÜBPZ, Jäkßb; Maler und Radirer, aus der Schweiz gebiirlig, 
studixte auf der Akademie der Künste in Wien, und cla fand er 
auch Beifall mit seiner Kunst. Wir landen seine Gemälde des zar- 
ten Colorites wegen gerühmt. Sein Todesjahr kennen wir nicht; 
es erfolgte kurze Zeit vor 1303. Im Jahre 1316 erschien ein Heft 
von ihm geätzter Köpfe, welche etliche der berühmteäten Wiener 
Professoren nach Billweiler vorstellen. 
Maerz, s. auch Merz. 
Maertens, Jakob, Maler, der uns als Schüler des C. van Mander 
bekannt ist. 
M595: Pater, liupferstecher, oder vielmehr nur ein Monogrammist, 
unter welchem einige einen Stecher Namens Peter Maas verstehen, 
vielleicht ohne Grund, wahrscheinlich aus Verwechslung mit einem 
Spätern Iiiinstler dieses Namens, der nach Golzius copirte, und ein 
Jahrhundert späterlebte. Bartsch P. gr. IX. 567 rubricirt seine Blätter 
unter einem unbekannten Monogramrnisten, wir verzeichnen aber 
hier unter Maes die Blätter nach ihm, weil jener Monogrammist 
auch öfter Peter Maes genannt wird. Dieses aus P. M. bestehende 
Monogramm deuten indessen Einige auch auf Martin Poehm. Es 
gibt alte und neuere Abdrücke. 
1 a) Die Anbetung der Hirten, ein schönes und sehr seltenes 
Blatt, nicht bei Bartsch erwähnt. Ohngelähr in der Grösne 
des folgenden.
        

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