Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1750404
13g 
Luwin , 
Johann. 
Luyken , 
Johann. 
1) Die hl. Magdalena, nach P. v. Langefs Handzeichnung, 4. 
2) Maria mit dem liinde, in einer Rundung, nach R. v. Lau- 
er, fol. 
3) älaria mit dem Rinde, nach F. Barozziu. 
4) Die heil. Agnes, nach Duiuiiiicliinu. 
5) Ganymed, nach Titinn. 
(j) Ein Bildniss, nach Van Dyclt. 
Y) Ein anderes, nach C. Visclier. 
8) Christus, Brustbild aus dem Spasimo, von Rnlael, lcl. lul. 
9) Die zwei Engel unter der Nlailonna di S. Sistu von linfzii-l, 
im (Zegendruck nach F. Müller. Sehr getreu und schon, 
qu.  
10) Johanna Gray im Gefängnisse, nach P. v. Langer, F0], 
11) Die Madonna des heil. Frauziscus, oder der 'l'riumpli des 
neuen Testamentcs iiber das alte, nach Correggiu, das oben- 
erwähnte liauptblatt; dem Prinzen Nlitregenten Friedrich 
August gewidmet 1854- II. 32;: Z., Br. 21g Z. sächsisch. 
Die Abdrücke vor aller Schrift kosten 55  mit offener 
Schrift 57 Thl.  
12) Madonna in einer Engelglorie auf VVolhen sitzend, unten 
vier Heilige und darunter Gemiuianus, nach Bagnocavallo 
Ramenghi. Das Gegenstück zum obigen, 185g. 
LllWlH, Johann, Zeichner und Maler, vielleicht auch Formschnei- 
der, um 1530. Im Cabinet Paignon Dijouvnl ist eine Zeichnung vun 
ihm angegeben, die Vermehrung der Brode und Fische vorstellend, 
mit einer Menge Figuren , mit der Feder ausgeführt, im Gesclimaclse 
 France's. Auch ein Holzschnitt in Helldunkel wird ihm beige- 
legt. Dieser stellt die Anbetung der Könige dar. 
LUX, GCOPg, beriihmter Goldschmied in Prag' und Kenner von 
Kunstwerken um 1719. Damals hatte er in Prag eine Schätzung 
zu machen. S. Dlabacz. 
Lllykßn, Johann, Zeichner und Hupferätzer, wurde 1649 in Am- 
ßsterdam geboren, und M. Zaagmoelen war sein Meister. Anfäng- 
lich suchte er sich als Maler auszubilden, zuletzt aber zog er die 
Zcichenkuust und das Iiupferstechen vor. Seine Blätter verrathen 
grosse Fruchtbarkeit des Geistes und bcwunderungswiirdige Leich- 
tigkeit in Anhäufung von Figuren und Beivverlten. _Gr0sse Harmo- 
nie und Abwechslung der Töne darf man aber bei ihm nicht su- 
chen. Auch ist er nicht mit Callot und Le Clerc zu vergleichen, 
wie Einige wollen. Sein grösstes Werk ist die von P. Mortier her- 
ausgegebene Bibel, und dann verzierte er auch Andachtsbiicher 
mit Iiupfern. Wir haben von seiner Hand eine Menge historischer 
und allegnrischer Gegenstände, so wie Biicherverzierungen. Im 
Jahre 1712 starb der Künstler. 
i) Die Ermordung Heinrich IV., qu. fol. 
2) Jonas der Prophet in Ninive, gr. fol. 
3) Die Flucht der Beformirten bei Widerrufung des Edikts von 
Nautes, gr. qu. fol. 
ß) Die Bartolonniusnaeht, oder der Tod des Admirals Coligny. 
in zwei Platten. Hauptblatt, gr. qu. ful. 
5) Het omkoomen van Jan Graef van Gauria en Zyn Brueder, 
i u. fnl. 
6) Tlpcht naer Nova Zemla in den Jaere 1596. 
f) Die Belagerung und Uebergabe der Stadt Trier 1675. im 
Vorgruncle Lagersceneu, qu. lol.
        

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