Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Lodge - Megen
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748893
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1750172
Liitzelbnrger 
oder 
Leutzelburger, 
Hans. 
115 
demselben Künstler zu thun haben). Im Winkler sehen 
Catalog wird ein gleicher Abdruck des Ganzen mit deutschen 
Bibelstellen aufgeführt, Douce beschreibt eines mit Stellen 
der Vulgata. Baseler, Strassburger und Kölner 
Drucker haben sie vielfach ängewendet: so bei Frohen 
(in Ambrosii opp. 1527, 1558; Irenaei opp. 1528; Eccle- 
siasticae bist. scrpp. 1528, 1555; Augustini opp. 1528, 152g; 
Chrysostomi opp. 1550; Gregorii Naz. orat. 1551; Origenis 
opp. 15115); bei Isengrin 1556; bei Bebelius 1524 bis 
1556; bei Valentin Luzio 1552; bei Thom. Quarin 
1575 noch; bei Andr. Iiratancler (in Diction. Graece 
151g, Lactantii opn. 1524, Chrysostomi opg- 1525 , Bedflß 
OPP. 1533); ebenso in Strassburg bei Grieninger 
(Spiegel der Artzney 1519), bei Cephaleus 1525; in 
Mainz bei Jos. Schöffer (Fr. Nausae in Syinbolum 
Apostolicum Catholicon 1529.  in Köln bei Johann 
Q uen tel 1548; bei Euchzir. Cervicornus (Siinonis de Cassia 
op. in 4 Evang. 1535; Zachariae de concorclia evang. op. 
1555). tAuch in Nachschnitten bei Hans Schott in 
Strassburg (Alchoran 1540, Feldtbuch 1540); bei Hein- 
rich_ Stainer in Augsburg (1550); Christoph Froschaucr 
in Zürich (1527); in Frankfurt (1550); in englischen 
Büchern etc. Das griechische Alphabet unter Andern 
in Basel bei J. Bebelius (1526, 1531, 1555: T1); Hülllöi 
ömßrjzn); dnmzra), in Strassburg bei YVolfgnng Cepha- 
läus oder Iiüpfel (1524, 1523). Diese Nachweisungen den- 
lien wir Prof. Massxnan n. 
c) Das Bauern alphabct in Zollgrösse: vollständig in 24 
Blättern bei Douce, zu Dresden, bei Peter Viseher in Ba- 
sel (auch jene besitzt derselbe, als n. 42, 45,  in den 
Handzeichnuifgen Holbeink in der Baseler Hulbeinsmappe 
K, I, 29.  Vielfach in Baseler Druckwerken. 
d) Das Iiinderalphabet, in Zollgrösse: Vollständig in 
21 Blättern, bei Douce, P. Fischer, in Dresden; 18 B]. 
bei v. Rumohr. Auch in Baseler Druckwerken (z. B. L. 
Coelii LactantiiFirmiani. Basel, Andr. Iiratander und Be- 
belius 1532, fol. 
7) Der Kampf im Wal cle zwischen Bauern und nackten Räu- 
bern mit dem Täfelchen H N und der Unterschrift HANS 
LEVTZELBVBGER FVRMSCHNIDEB 1.5.2.2. mit römi- 
schem Alphabete: 55 Zoll hoch, 4 Z. breit. In schönen 
Blättern zu Ba s e] bei Peter Vischer und (Universitiitsbiblio- 
thel-i H, I, 15, 12, 26), zu München (Kupferstiehsammlungz 
3mal), zu Dresden (Iiupterstichcabinet) etc. Siehe oben 
S. 109.  
Minder berühmte Holzschnitte, in denen jedoch der 
Künstler (Zeichner und Holzschneidcr) jener ersten Blätter 
nicht zu verkennen ist. 
8) Paulus in verzierter Nische (am Schlusse des Nov. testam. 
gracc. Oecolalnpßdii, 341581 1540), 8.  
9) Die Bekehrung des Saulus, 8.  
10) Das Pfingsttest, 8-   
11) Das jüngste Gerlcht _und' die Apostel (Theophylactn m 
quatuor evangelia enarratxuncs, s. oben S.  4. 
S?
        

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