Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keyser - Lodewyck
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748578
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Lion , 
Cornelius 
Liotard , 
Jean 
Iiion , 
Cornelius 
Eine 
mit C. 
Person 
Corneille. 
Lionard 
oder 
Lioxxart , 
91b. 
Leonard 
Lionardo 
da Vinci , 
da Vinci. 
Lionardo 
Pistojß : 
da 
PislQia' 
Lionglrdo , 
der Beiname 
eines 
Malers 
Pozzuolano. 
Lionardo 
da 
Milano , 
5. Milauo. 
Lionardo 
de 
Sarzana , 
Sarzana. 
LIODB, Andrea (ll, Maler zu Neapel, war anfänglich Schüler 
des B. Correnzio, und dann kam er zu A. Falconc, bei welchem 
er vollkpmmener wurde. Er malte in seiner frühem Zeit in der 
Residenz zu Neapel Schlachtbilder in Currenzizfs Weise, _in rler 
 Folge aber nahm er den Falcone zum Vorbilde, das er auf pein- 
liche Weise nachahmte. Starb 1675 im '29. Jahre.  
Lißne, OUÜfTiO (ü, 11er Bruder des Obigen. malte für Kirchen 
in Oel und Fresco. Er hatte eine fruchtbare Eiubildungskraft, aber 
weniger Correktlmeit in der Zeichnung als Andrea. 
Lione , 
Nicolo 
Leone. 
Lione , 
Modestb , 
Modcßto. 
Lionetto , 
Lottini. 
Lioni, 
Lutlovico , 
Ottavio , 
PQmPCO, 
GtC- 2 
Leoni. 
Lionnet , 
Lyonnet. 
LlOtäPd, 368D Euenne, Maler und Iiupfersteeher, ein beriihm. 
ter Künstler seiner Zeit? wurde 1102 zu Genf geboren und anfäns," 
lieh zur Handlung best1mint,_alle1n er fand an der zeichnenden 
Kunst griissere Lust. Er studirte besonders die Werke des J. Pe- 
titot, anfänglich ohne Anleitung, bis er 1725 Gelegenheit 15ml, 
in Paris Massäs Schule zu besuchen. Auch der Holtnaler Lc-moinß 
war ihm günstig, und der Marquis Buysieux nahm ihn [mit sich 
nach Neapel. Liotard malte_da Bildnisse in Pastell und Miniatur, 
 und spiiteijthat er in Rom ein Gleiches. Er malte da den Pabßli 
und die Familie Stuart, und nach vollendeter Arbeit ging er 1758 
mit dem Grafen Beshorough, damaligen Lord Duncainnor, naCll 
ßonstantinopel, um die Bildnisse der dortigen fremden Minister 
und anderer vornehmen Männer zu malen. Um den Beleidigurl" 
gen der Türken auszuweichen, zog er türkische Kleider an, lieSi 
sich den Bart wachsen, und behielt selbst nach seiner llÜCliliCllr 
diese Tracht bei, wesswegen er überall der türkische Maler g? 
nannt wurde. Nach einem vierjährigen Aufenthalt in Constantino- 
pel berief ihn der Fürst von der Moldau nach Jassy, wo Liotafd 
zehn Monafe blieb, und endlich ging er nach Wien, wo ill" 
Maria Theresia für die Bildnisse der kaiserlichen Familie reichlich 
belohnte. Er musste auch sein eigenes Bildniss malen, welches 
in die florentinische Gallerie kam. Von Wien aus begab sich de?
        

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