Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keyser - Lodewyck
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1748060
Leyden , 
Lukas 
Huygens 
495 
und dem einen Oberfusse des Esels, und an den andern. 
Steinen eines Winkels der Platte, bei Bartsch l. c. p], VII. 
eigens nachgebildet: 
a) Im Original sieht man zwischen dem Fusse und dem 
schweife, gegen jene Stelle hin, wo sich unten am 
Schweife die ängeren Haare ansetzen, zwei Steine, von 
denen der zur Linken der kleinere ist, 
b) In der ersten Copie ist gar kein Stein sichtbar. 
c) In der zweiten nur einer. V_ - 
d) Der Unterschied im dürren Zweige ist bei Bartsch 
auf der erwähnten Tafel ain sichtbarsten, weniger mit 
Worten anzuzeigen, und dieses zeigt sich daselbst auch 
an den Steinen am klarsten.  
Im Original unterscheidet man unten links in einer Höhe 
von etwas über einen halben Zoll am Rande vier Steine und 
wenig Grastheile; die erste Copie hat deren drei,. und vier 
merkliche Grasbiischel; die zweite hat ebenfalls drei Steine, 
von denen zwei, horizontal liegend, fast gleich grosse Ovale 
bilden; während der eine der zwei wagrechten Steine der 
ersten Copie kleiner und last rund erscheint.  
Auch die erste Copie ist äusserst selten, doch wciss man 
nicht. woher diese Seltenheit komme. Vielleicht wurden nur 
wenig Abdrücke gemacht, um den Werth des Originals und 
der Copie zu erhalten. MehrereAbdi-iicke dieser Copie schei- 
nen für das Original selbst verkauft worden zu seyn. In 
der Derscliau'schen Versteigerung wurde diese Copie mit 
29 fl. 50 kr. bezahlt. 
160) Iiopf eines Kriegers mit Helm. in Medaillen, 1527. H. 4 Z. 
  
161) Ein Blatt mit Verzierung, darin der Schedel eines Schaafes 
und zwei phantastische Fischgestalten, 1527. H. lt Z. 1  
Br. 2 Z. 11 L. 
162) Ein ähnliches Blatt, darin zwei Sphinxe und ein Mann mit 
dem Mercurstab, 1528. H. 5 Z., Br. lt Z. 5 L, 
165) Zwei Laubwerlic auf einer Platte, mit zwei nackten Kindern. 
etc., 1529. H. 2 Z. 10 L. , Br. 4 Z. 5 L. 
164) Die Verzierung mit zwei Sirenen, die sich in Spiegeln be- 
trachten, auf schwarzen Grund, 1528. H. 4 Z. 5 L., Br. 
. Ü 2 z. 10 L.    
165) Die zwei Kinder, welche Soldaten spielen; das eine mit 
 Helm, das andere mit Fahne, 1527. H. 4 Z. 4 L., Br. 2 Z. 
L.  
166) llilin leerer Wappenschild von zwei Kindern gehalten, 151g. 
  
167) Der Schild mit der Maske von drei geflugelten Genien ge- 
tragen, 1527. H. 2 Z- 10 In, Br- 4 Z- 5 L- 
163) Das Wappen der Stadt-Leyden, mit den vier Genien in 
Rundungen, anscheinlich um 1510 gestochen. H. 3 Z-, Br. 
4 z. 1 L. Bei Weigel z Thlr.    
16g) Zwei Laubwerke auf einem Blatte, mit Triton und Sirene, 
um 1510 gefertiget. H. 2 Z- 1 L'! BP- 4 Z- 1 L- 
179) Zwei Rundungen: Amor als Jäger; ein anderer Lielaesgott, 
der einen zweiten auf dem Rücken trägt, anscheinlich um 
1517 gefertiget. H. 2 Z- 8 In, Bf- 4 Z- [l L-_ 
171) Zwei andere Rundungen, von Laubwerk gebildet, in jedem 
160) 
161) 
162) 
163) 
164)
        

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