Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keyser - Lodewyck
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1747814
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Leuchzelburger, 
Leur, 
1) Studie von sieben Männerlsöpfen. die Halbfigur eines jun- 
gen Menschen, der sich mit dem Barte eines Alten, en buste 
beschäittiget: Auguste, 1826. H. 6 Z., Br. 3 Z. 6 L. 
2) Studie _v0n vier Schaafen, der Kopf eines Buches und der 
Kcgrf eines Schaafes. Auguste 1826. H. 2 Z. 6 L., Br. 5 Z. 
0 . 
3) Zwei Hunde, "gegeneinander blickend, im Grunde die Hütte, 
ebensu bezeichnet. II. 5 Z. 5 L., Br. 6 Z. 2 L.  
(i) Ein Fuchs, der sich zu Iliihnern herbcischleieht, die man 
hinter einigen Pfählen der ländlichen Wohnung sieht. Im 
Grunde rechts ist ein kleiner Fluss mit einer Barke, ebenso 
bezeichnet. H. 5 Z. 11 L., Br. 5 Z. 9 L. 
5) Zwei Paar tanzende Landleute zum Sclialle der Clarinette, 
welche der Mann auf der Bank spielt. Da sieht man auch 
ein Weib mit dem Hinde auf dem Arm, und ein anderes 
Iiind hängt sich an die Bank. Rechts ist das Haus und im. 
Grunde ziehen sich Berge hin. Rechts unten ist ein Mono- 
gramm. H. 5 Z. 2 L., Br. 4 Z. 6 L. 
6) Ein liegender Tieger, nach rechts gerichtet. Neben einer 
der vordem Pfoten ist das Monograrum. H. 4 Z. 7 L., Br. 
5 Z. 10 L. 
7) Ein liegender Ochs, vom Prnfil gesehen, nach rechts gerich- 
tet. Unten links neben dem Fusse des Thieres sind die Buch- 
staben A. L. H. 5 Z. 2 L., Br. Ö Z. 2 L. 
Leuchzelpburger, Hans, s_ Lützelburger_ 
LßllßnsPfllng, Paul: äMqlexxvon Bqrn, ein kunstreicher Mann, 
starb 1499 xq der Schlacht bel Dornach. Damals fielen 5000 Eid- 
  genossen, wm Stattler versichert. 
LBLIPOlÖ, Andreas, Maler" und Wachsbussirer zu Nürnberg, ein 
geschickter Mann, der aber seiner eigentlichen Profession nach 
 ein Ilafner- War.  
 Starb 1676.      
LßuPOld, GGOTg, Bildhauer, der um_1670 in Dresden lebte. Sein 
Sulm Jakob, der 1727 als churfürsthclmer Berg-Commissär starb, 
war in der Baukunst erfahren. 
Er malte Bildnisse, 
J. J. Haid stach. 
LBIJPOIÖ, Johann, Maler ze Wien um 1760. 
 wie jenes des berühmten van Switen, welches 
vorigen 
des 
LEUPOlQl, l, Iiupferstecher, der in der ersteh Hälfte 
Jahrhunderts lebte. Er stach Bildnisse u. a.  
Leupqld, s. auch Leybold.   
Ilßur: NICOIENIS van  Maler von Breda, wurde 1667 geboren. 
und seine Bildung zum Künstler erhielt er in Rom, wohin er in 
 jungen Jahren lsam. Er copirte anfangs in der Gallerie eines Car- 
dinals gute Gemälde italienischer und niederländischer Meister, 
und so erlangte er sehätzbare Kenntnisse in Behandlung der Far- 
lien, auch in der Zeichnung, S6 wie in der Perspektive. In eigener 
 Erfindung war er schwach, aber im Bildnisse leistete er, als Co- 
 Pist, Lobenswerthes. Nach seiner Rückkehr aus Italien malte CF 
in Bx-eda, und da wird neben andern ein" von ihm gemaltes Altal" 
blatt bei den Recolleten erivälixit. Er starb frühzeitig.
        

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