Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keyser - Lodewyck
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743334
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6) Die Herodias mit dem Haupte 
7) Joseph und VPutiphQxJs Frau. 
Tiiufers. 
Hing: Thomas) PöflfaitmilhfF um 1762, dessen Lebensverhältnisse 
aber unbekannt sind. H. Houston stach nach ihm das Bildniss des 
berühmten 'l'änzers Mahomed Maddox. 
Hing, Carl Friedrich, Maler, der Sohn des Bildhauers, hatte sich 
mit Portraitiren Ruf erworben, starb aber schon im 50. Jahre 1T38. 
Sein Meister war A. Pesne. Nach Lancret soll er ein artige-s Blatt 
gcätzt haben.   
Hlng, Phlllpp, Maler und Bruder des Obigen, ein Künstler, der 
sich durch liederliches Leben in's Elend stürzte. Ei- starb im Hospi- 
tal, ohngeiähr 40 Jahre alt,  
Hingsbury, Henry, Zeichner und Iiupferstecher, der um 1750-30 
in London arbeitete, in Schwarzkunst und in Punktirmanier. Wir 
fanden von ihm folgende Blätter erwähnt: 
1) Die Geburt Christi, nach J. S. Copley. Mezzotinto. 
2) The Beggar and his Dogg, nach J. Iiitchingham. Mezzotinto, 
ein schönes Blatt.  
5) Harleyis Besuch im Hospital zu Bedlam. Punktirt, schwarz 
und in Farben. 
4) Elisa, nach Yorik, von J. Hoppner gezeichnet. Punlstirt. 
Hininger, GCOTg 'VinC8IlZ, akademischer Rath, Zeichner und 
Professor der Schabekunst zu Wien, geb. zu Regensburg 176i, 
kam schon in seinem 11. Jahre nach_W1en, und wurde un 14. lll 
die Ahadeinie aufgenommen, wo er sich unter _Schn1utzer's Leitung 
im Zeichnen iibte, bis er 1736 in die neu ermchtete Schabeku".5t' 
Schule als stipendirter Schüler eintrat. Sein erster Versuch un 
Schaben war ein alter Mannslsopf nach Rubens, welcher fur einen 
ersten Versuch sehr ausgezeichnet genannt zu werden verdient. 
Einen vorzüglichen Gönner und väterlichen Freund fand li. an 
dem Direktor Fiiger, der seine Anlagen fur bildende Iiunst weckte 
und entwickeln half, und ihm Gelegenheit verschaffte, Portraits für 
angesehene Personen 1n Kupfer zu schaben, und sogar von einigen 
solchen Arbeiten die Kosten selbst trug. Im Jahre 1790 arbeitete 
er unabhängig für sich und fing ein historischerhßtlcitt nach  
Hoch zu sehaben an, Philexnon und Baucis vorste enc; ganz v0  
endet wurde das Blatt später durch VYrßnk- D618 PUMPEN CHIC? 
Gräfin Hallwyl nach Füger, so wießrladne nach Grassy wurden 
nie vollendet. Hierauf fertigte er einige andere Blatter, bis er 1801 
für das Industrie-Comptoir den Achill zu Schaben i1nternalixn._Dar- 
auf fhlgten für das nämliche Comptoiri die gäußßtävn, ämifäcixun 
Blätter Vir inia Socrates, Coriolan, A cestff, a5_ ("F195 am" 
Jacquin uiiii jeries des Freiherrn von Arnstein. _Dx_e Auflosting des 
Industrie-Comptoirs beschränkte ihn wieder ledxgllch auf das for- 
traitfach, bis er insder späteren Zeit sich wieder an fgrössere lustu- 
rischelWerke machte, wovon wir besonders die Trans iguration nach 
Bafae von 1856 nennen. 
1) Ein alter lVIannsi-topf nach Rubens, erster Versuch. 
2) Der Löwve, welcher den Tiger anfällt, nach Buthard, gr. qu. 
fol. Im ersten Drucke vor der Schrift. 
3) Philemon und Bancis. S. oben. 
lt) Ariadne, nach Grassi. S. oben. 
5) Maria mit dem Iiinde, nach Abel. 
Ö) mhill bei der Leiche des Patroldus, roy. fql. Beim Erscheinen 18 Tb.
        

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