Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keyser - Lodewyck
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1743018
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1744417
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Kolb , 
Kolbe , 
l1i:i1'ren_ sieht. Reehts nrbeiten mehrere Leute auf dem Korn- 
ielde; nnlGrlinde ist ein Dorf. H; 4 Z., Br. 5 Z. [g L, 
2) Lnnrlschait mit einer steinernen Drucke, weiche drei Juche hat. 
H. 5 Z-   Bf- Ö Z. 1 L. 
3) Landschaft mit einer Hiitte und mit Figuren, rechts ein Wasser- 
Ihvählßrllgd au: ciugser Seite steht auch der lName der Künstlerin, 
VEYjß 1' gesc ING en. 
Ig-_8) Vier randere Landschaften niit Hiitte umlufiguren, mit A, M. 
llzlxgllsialr bgzeichnet. Holie4dieser Biutter 4 Z. 9 L. bis 
9) Läildßehaft 1' "Im? xi 2212 r "Lid '  
4 Z .5 I in einei un ung, mit em lNamen. Durchmesser 
10) Eiiißaläierlignit, mit Bauer und Bäuerin im Vurgrunde. H. 5 Z. 
5  m. i   
11) Ein Bauernjiinge mit einem grossen Iiuriv in einer baumrcichen 
Gegend. Mit dem Zeichen. II. 2 Z. 10 L., ßr. 5 Z. 5 L, 
ROH], P3111, Maler und Zeichner zu Nürnberg und, wie es scheint, 
der. Sohn eines Malers, weil er den Beinamen des jüngeren führt. 
Sein Lehrer war G. Weyer, und die VVerlae, welche er lieferte, 
bestehen in zart ausgeführten historischrtn Gemälden in Oel. und 
in colurirten Zeichnungen, die öfter mit Gold gehöht sind. Dieser 
Künstler starb 1650. Es existirt ein Bildniss von ihm, das von dem 
Künstler selbst herrijhren könnte, nach der malerischen Behandlung 
zu urtheilen.  
ROH), Johann CIIÜSIOPII; Iiupferstecher, der in der ersten Ilälfte 
des vorigen Jahrhunderts in Augsburg lebte. Man hat von ihm: 
i) Eine Sammlung vun Bildnissen aller damals lebenden Cardiniile, 
die 1726 erschien. 
2) Die Iiönigip im Gefängnisse.  
3) Sechs zarte Landschaften mit Bauernhäusern. 
B011) , Hupfqrstechexl zu Wien, bildete sich unter Leitung von Kiningep 
zum geschwkten hunstler. Er hat Blätter in Mezzotinto geliefßy; 
sehr schätzbare Werke. ' 
1) Iigxser Maxens Zusammenkupft mit der hurgundischen Maria, 
semer Braut, nach Fetter; em treifliches Blau, 
2) Das Testament Jakobs, nach Gühel, einBlatt von  t R   
heit und Durchsichtigkcit der Schatten. gmss er am 
5) Franz, Herzog von Reichstadt. 
ROH), Amalia, Malerin von Augsburg, erhielt um 1820 den ersten 
Unterricht auf der Kunstschule ihrer Vaterstadt, und später begab 
sie sich auf die Akademie der Iiünste in München. Sie malt Bild- 
nisse in Miniatur; dann copirte sie auch historische Darstellungen, 
und auch in eigener Composition versuchte sie sich. 
HOIbG, Carl Wilhelm,  Zeichner uuciliupferstecher, wurde 
zu Berlin geboren, und als der Sohn eines Güldstickers, der Blu- 
men und Arabeslien sehr geistreich_zeichnete, bekam er im Hause 
des berühmten Chudovviecky, seines nahc4n_ Verwandten, ebenfalli 
Lug, sich der liimst zu widmen.  Chodoveiecky ertheilte ihm den 
Elementar-Unterricht, doch siiii Gilßiflh hernach enöthiggt, in Dessau 
die Stelle eines Iäghrcrs der h-anzosischen Spracäie anzuuehlnen, und 
nur in den spärlichen MuSSeS-lullßißll dllrfle er seiner Liebe zum 
Zeichnen nachhängen. Im 25- Jahre wurde er Forstschreiber im 
Dienste des Grafen von Schullenbcrg, aber bald machteh es ihm
        

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