Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1732004
Heinecke, 
Carl 
Friedrich. 
Heinischeck, 
Mathias. 
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Ilelnecke, Carl Friedrich, der Sohn aß; Reichsritters Carl Hain- 
rich Heinecke, hat auch etliche Blätter in Kupfer gebracht, 
von denen ein Paar die Zahl der Dilettanten-Iiratzereien ver- 
mehren. 
1) Sein eigenes und das Bildniss seiner Mutter, geätzt. 
2) Einige kleine Blättef nach Dietrich. 
3) Kinder, die sich mit Fisch- und Vogelfang belustigen.  
Hemecke, P3111, Miniatur- und Emailmaler, der zu Lübeck zu 
Anfang des 13. Jahrhunderts geboren wurde. Die folgende Ca- 
tharina Elisabeth war seine Frau. 
Heinecke, Catharma Elisabeth, Kunstliebhaberin zu Liibcick," 
die schöne Bildnisse und Blumen malte. Das von ihr gemalte 
Biidniss ihres Sohnes Christian Heinrich hat sie selbst geätzt. Es 
ist dieses das gelehrte Liilaecker Kind. 
Diese Dame lebte noch 1755 im 70. Jahre- 
Helllßfßttßr, Maler, der sich in letzterer Zeit in München aufhielt. 
lVlan sah auf dem IIUDSCXSEFEIDC daselbst Bilder von seiner Hand, 
die einen talentvollen Iiunstler verrathen. Er nialt Genrestiicke. 
2m Jahrel1336 sah 11111311 ein Gemälde, welches Reisende, von Wöl- 
en ver o gt, vorste t. 
Heinelyilßhflnn Phllipp, Landschafts: und Genremaler, wurde 
1ß00 in Nurnlferg gehoren und anfeinglich zur Handlung bestimmt, 
die aber für 1l1n_ weitNwgmger (Iläeiz _hatte, als die "Zelßhellkllhät, 
welche er in seinen  e enstun an immer  eissighbce. Im 19.4 
Jahre entsagte er endlich der Baulniannsehalr güIlZdlCh, um Maler, 
zu werden. Er besuchte jerzt einige Zeit die Nurnberger Zeich- 
nungsschule, malte nebenbei Qosendeckel und kleine Portraite in 
Oel,_ und 1820_ besuchte _er die Alsademie in_Miinchen, da ihxn 
lfdnig Maximilian ein slilPtcIldlüm zuflxessen liess. Hier ergab er 
sich um; Eifer dem IWISlZOHSClICDQFViIChB, und dass er auch hierin 
 Ttuchpges zu leisten im Stande ist, ITJEWBISEI? dIB Compositionen, 
die sich von _se1ner Hand finden. heleenbei malte er auch Por- 
traite, und clle verschiedenen Genrestuclie machen den dritten 
Theil seiner trefflichen Werke aus. Mit besonderer Auszeich- 
nnng müssen seine Landschaften geimannt werden, denn Heine] 
gehöre zu den besten lebenden hunstlern dieses Faches. Er 
ubt dieses seit 1826 last eusschliesslich, _nur das Genre gewährt 
ihm nebenbei manche huchst charakteristische _Scene. In al. 
len seinen Bildern herrscht grusse Wahrheit, eine reine durch. 
sichtige Färbung und fuelsterhafte Auffassung. Seine Landschaften 
sind mit Poetischem Sinne erllasst, Yen heiterem Charakter, Ruhe 
gglzjlilääwäzhelrfäeätiiud durch die Schouheit der Form und die frap- 
Helner; zwei Künstler dieses Namens, die zu Berlin in der köni  
liehen Porzella  b      g 
 n-Manulaktur ar eilen, ein alterer und ein pinge- 
rer. Sie malen historische Gegenstande. 
Helmg, Hßlßrlßh Traugott, Architelrt, der 1195 in Chemnitz ge- 
boren wurde, und hier übt er auch seine Kunst. 
HemlSCllCCk: Mathms, Maler von Hrimburg, der zu seiäier galt 
zur Vcrzierun von fürstlichen Zimmern ebraucht W11! 9- ü!" 
die Deliorirunä von drei Zimmern im Schlässe zu Potsdam zahlte
        

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