Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731992
 
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Heindel , 
Carll. 
Heinecke , 
Carl 
Heinrich 
inv. Z. Heince f. ganz leicht eingerissen. H. 3 Z. 5 L_ 
Br. 2 Z. ' 
Hemdel, Carl, Lithograph in München, der sich durch mehrere 
Blätter bekannt gemacht hat. Man hat von ihm neben anderen 
eine Nachbildung der Madonna de] S. Sisto von Rafael, von Wg]. 
eher 1857 der Kunstverein in München ein Exemplar zur Verlag- 
sinig kaufte. 
Nach Glink lilhographirte er den Pastor honus. 
Hemdl, Allgll-Stlll, angeblich ein Maler, bei VVestenrieder und 
Ritterhausen. Dieses ist ein irriger Name. 
Hemdryck, Ambrosius, ein Künstler, welchen n. Weigel im 
Catalog V. S. 52 durchaus unbekannt nennt. Sein Name steht auf 
einem Schabkunstblalt vml 1700, mit der Inschrift: B. D. Claudia 
Petit archicoenobii Firmitatis abbati, Primario ordinis Cisterciens_ 
etc. Voverat dicabatque in grati animi signum F. Claudias Benig_ 
nus de Mvcif praefati Coenob. Relig. Oval mit Wappen. H. 14 
Z. 5 L. Bin, 10 Z. 5 L. 
Heine, JOlIII, Miniaturmaler, der in London arbeitete. Er mahe 
grösstentheils Bildnisse, und 1771 starb er. 
Heine, Johann August, Architälsr, dcr17Ö9 in Leipzig geboren 
wurde. Er übte in Dresden seine Kunst, noch 1808. Man hat 
verschiedene architektonische Risse von seiner Hand. 
HEIDE, GüSlaV, Architekt zu Dresden, wo er 1802 geboren wurdm 
Er bildete sich in seiner Geburtsstadt zum Küfastler, und hier be_ 
kleidet er auch die Stelle eines frofesgors an der k. Bauschule. 
Iiurzer Unterricht in der hurgerhchen und Land-Baukunst 
Mit 19 Steindrucktafeln. Dresden, 1856. 
Heine, Ludwlg, Maler und Lithograph zu Berlin, ein jetzt leben- 
der Künstler, dessen riihmlich erwähnt wird. Er malt Bildnisse in 
Oel, auch fertiget er Zeichnungen in schwarzer Kreide, und hier, 
so wie überall, beweiset er sich als correlster Zeichner. Seine Li- 
thographien sind sehr sauber und genau ausgeführt. Er arbeitete 
 für das Berliner Galleriewerk, und unter den Blättern, die er 
 dafür lieferte, fanden wir besonders folgende als schätzbar be- 
zeichnet:  
1) Die Ehebrecherin, nach Pordenone. 
2) Wolfgang Wilhelm Pfhlzgr'ak' und Herzog von Bayern , nach 
Van Dyck.  
5) Die Vertreibung der Hagar, nach G. Flink. 
4) Der Prinz von Geldern im Gefängnisse, nach Rembrandt. s 
Dann ist von ihm: 
 5) Das Bildnis: von Schadow, nach Buchhorn 1850. 
Ö) Mehrere andere Bildnisse.  
Heule: Wllhelm, Maler von Bremen, der sich um 1855 zu Düs- 
seldorf in Schadovfs Schule bildete. Er malt Bildnisse und Gem 
restiicke, die sich Beifall erwerben. Seine Gestalten sind charak- 
teristisch und das Ganze trefflich behandelt. Auch im Colorite 
sind seine Gemälde zu loben. Sie stellen öfter Wildschiitzen, 
Wilddiebe n. s. w. vor-  
Heineclte, Garl Hßlnnch V9": der bekannte Iinnstschriftsteller, 
ist nicht selbst Künstler gewesen, und gehört ins Gelebrtenlexicun,
        

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