Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1736844
Keck: 
Kehper , 
Calwrl 
Christian. 
547 
1) Dielsindliche Liebe, oder die römische Charitas, nach llorclaens. 
2) Die Amme mit dem Kiude auf freiem Felde, nach H. Morland, 
17 l. 
5) Zwgei Kinder, welche exerziren, nach demselben. 
4) A Gipsy. nach Miss J. H. Benwell. 
55) Die Iinabenschule, nach Pasquilini, 1788. 
6) Die Mädchensclmle , nach demselben , wie die obigen in 
schwarzer Manier. 
7) A studious Boy, nach Beynolds, punktirt. 
8) Die Wwrführuns eines gemeinen Mannes zum Militärstand, nach 
Morland, in 4 Blättern. 
9) Die Herzogin von Devonshire mit ihrer Tochter Anna Cavendish 
auf dem Schoosse, nach Reynolds, 1787. 
10) Der Graf Derby, liniestiick, mit dem Hute in der Hand, nach 
Gainsborough. 
11) Arthur Oleary, nach J. Murphy.  
Heck , 
ein Name , 
der gewöhnlich Köck geschrieben wird. 
S. Klick. 
Hedd, englischer Genremaler, dessen Lebensverhältnisse 
kennen. Er gehört unserm Jahrhunderte an. 
Meyer stach 1822 nach ihm: The stolen kiss. 
Dieser Iiedd ist wohl mit Kidd Eine Person. 
wir 
nicht 
Heering, S. Iiierings und Cierings. 
Hegel , Maler aus Flandern, dessen Lebensverhältnisse aber unbekannt 
sind. Er lebte in'der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, und 
seine Bilder bestehen in Landschaften, die er gewöhnlich von oben 
herab aufnahm. 
Hegel, (18, Miniaturmaler zu Gent, wo n- um 1828 bereits arbeitete. 
Die späteren Schicksale" desselben kennen wir nicht. 
Kehr,  Fq Lithograph, dessen Lebensverhältnisse wir nicht ken- 
nen. Man hat von ihm lithographirt:  
Mater dolorosa, nach C. Dolce's Gemälde bei J. G. Biedinger in 
Cöln, gr. fol. 
Hehrer, Carl Christian, Malertxeurde 1758 zu Dillenburg ge. 
huren, und in Hanau durch Tischbem 1n dieAnfhngsgründe der Kunst 
eingeweiht. In der Folge besuchte erjersehiedene Städte, um durch 
Portraitmalen seinen Unterhalt zu sichern, und von 1732 an fand 
er am Hofe von Anhalt-Bernburg sorgenfreier-es Auskommen. Jetzt 
wurde es ihm auch möglich, die Akademie der Künste in Dresden 
zu besuchen, und dieses war zu seiner Ausbildung von grosser 
Erspriesslichkeit. Im Jahre 1788 hatte er bereits den Ruf eines ge- 
schickten Künstlers, 1795 nahm ihn die k. Akademie der Künste in 
Berlin unter ihre Mitglieder auf, und erst 1855 ereilte ihn zu 
Ballenstädt der Tod. Kehrer malte viele schöne Bildnisse, Land- 
schaften und Genrertiicke. Imi Jahre 1819 erweckten zwei kleine 
Bilder besondere Aufmerksamkeit: ein junger Künstler im altdeut- 
sehen Gostiim vor der von ihm gemalten Madonna, und d" Genll" 
der bildenden Künste im Conflikte mit den Accise- und Zßllberlißll- 
ten vor dem Thore einer Stadt. Das erste dieser Bilder hat den 
Titel: Neudeutschthiimliches Bunstthum. Dann malte er auch See- 
nen aus Dichtern, Wie 1825 des Künstlers Erdenwallen nach 
Göthe, in drei Bildern. Auchxhat man von ihm Jagdstücke, Dar- 
35""
        

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