Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1736600
Kakorinow. 
Kalf, 
Wilhelm. 
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Hakorinovv wird auch der obige Iialsarixaoü genannt. 
Hal, van, s. Call.    
Halau, Maler, der 1785 in Berlin starb. Seine Lebensvßrhültnisge 
kennen wir nicht, wir fanden ihn nur als Mitglied der Alaadenue 
bezeichnet.  
Halaus, S. Iiallaus. 
HalbIISClIGW, ein russischer llrIaler, dessen Fioriillo in den kleinen 
Schriften erwähnt. Er erhielt 1_805 die goldene Medaille_dei'  
Akademie zu St. Petersburg iin Iache der Schlachtenmalerei. WIP 
konnten uns von der Richtigkeit dieses Namens nicht uberzeugen. 
Halck, Vvllllclm, Bildhauer, der sich iiin 1856 qu Berlin unter 
der Leitung des berühmten Bauch zum Iiiinstler bildete. lYIan hat 
von seiner lland Busten in llllarinor und (JiPs u. a. 
Halclter, Jülltlnn, S. Johannes Calcar. 
Haldung, Hans, angeblich ein Formsehneicler, dessen Existenz man 
aber nicht begründen kann._ Seiner erwahnt Gori,v_er Yerwecliselt 
ihn aber wieder mit H. Springinklee und andern. Vielleicht ist der 
Künstler und das ihm zugeschriebene Monugrainxn nur iniagiiiur. 
Auch Hans Baldung Grün könnte darunter verstanden werden. 
Halef, s. Iialf.  
Halemhacli, VOII, Beiname des Martin Schnngauer. Iialeinbxicli 
könnte aber auch den Hans von Culnibach bedeuten. 
Half oder lialef,  einuiinbekannter lYIaler, dessen FINDER 
aber Einige an das berühmte holner Dyqlllblld knupien, wiihrend 
Andere in Wilhelm oder Stephan iron hulii den Meister desselnen 
erkennen. Dieses Bild_stellt im  die Madonna init 
den Königen, links_die heil. Ursula mit ihren Jungfrauen und 
rechts den Gereon mit dendäittern dar. Genau beschrieben ist die- 
ses Werk von Prof. Wallrat in dem 1816 erschienenen laschenbuch 
für Freunde altdeutsclier Zeit und Kunst, und dieser behauptete 
zuerst, dass das Gemälde 1410 v0n_Pli. lialf gefcrtiget worden sei. 
Diesen Namen, etwas grotesltenartig älebildet, las lNallraf aut der 
Scheide eines Degens, und (llßndallfla l llflO 80117111 dfln BuCliSIä- 
ben MNOX stecken. Dann halt der erwahnte Ixunstlorscliei- das 
Ganze für Oelmalerei, wiihrcnil spatere Schriftsteller-und Iiiinst- 
lienner selbige in einer Art 'l'emisera gemalt halten; die initueinem 
feinen Firniss überzogen ist. Die zarte Behandlung der grossten- 
theils sehr ausdrucksvollen Köpfe, der Glanz der Gewander, das 
höchst Treuherzige und Fromme der Gestalten geben diesem Bilde 
einen unendlichen Pieiz. Italien sah dieser Iialf, wenn er je der 
Verfertiger ist, sicher nicht. In jenem Lande war daiuals Angelico 
der Glanzpunkt der Kunst; Half aber folgte der höheren ätherische? 
Richtung jenes Meisters nicht, wie keiner jener alten niederrheini- 
sehen Meister. 
Half, Wilhelm, Maler von Amsterdam, Schüler von HqPOtv doch 
widmete er sich nicht der Historieninalei-ei, wie der Melsleri 50'" 
dem wählte ein untergeordnetes Fach der Kunst, "an" e" ab?" z" 
grosser Vollkommenheit gelangte. Half malte Blumen und Früchte 
in Gefässen jeder Art, liiiclienstiiclse und verschiedene Geiger; 
bilder. J. Louis stach nach ihm eine Iiuchßi WO man S" e e
        

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