Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1736491
512 
J ustinar. 
Juvara 
Ivara , 
oder 
PhiliPI" 
Blätter von seiner Hand sind in den Tabnlis selcctis der Cßilia- 
 riiia Patin.  
JUSUIIHP, Maler zu Paris um 1715, dessen Lebensverhältnisse aber 
unbekannt sind. Er malte Bildnisse und Ilisturicn. J. Langlois 
hat das Bildnis: des Ednie Bangier nach ihm gestochen. 
JUSIIIS, S. Gent, und Giusto iPAIemagna. 
31115131115, S. den folgenden Artikel. 
11111811115, Franz", Maler und IiupFerstecher, den man unter C. Ms. 
  ratti's Schüler zählt, ohne vielleicht einen anderen Grund zu ha- 
ben, als dass Jnnauts nach diesem Meister gestochen habe. Siehe- 
rei: möchte es seyn, dass F. Juuzints, F. Jiivaiiis oder Juuanis, und 
der F. Giovane, dessen Gori erwähnt, Eine und dieselbe Person 
seien. Gori legt ihm die Geburt Christi nach C. MarattFs Bild 
in der Gallerie Monte Cavallo bei. Bartsch P. gr. XXI. p. 97 beschreibt; 
5 Blätter vondiesein Iiiiiistler, und ausserdem kennen wir noch 
ein anderes, welches mit: Frauen? Juneni innen. fctit. bezeichnet 
ist, und welches wir unter N0. 1 des Verzeichnisses seiner Blätter 
eben: 
gi) St. Andreas, auf den Knien das Kreuz anbetend, welches links 
 sich zeigt, oben zwei Engel mit Iirone und Palme, Einer der 
Henker sucht ihn zu entkleiden, die anderen, darunter einer 
zu Pferde, nahen von der rechten Seite. Im Grunde ist eine 
 Stadt mit wwei runden Thürmen. H. 15 Z. g L., Br. 10 Z. 11 L. 
Brulliot bestimmtvon diesem schönen Blatte viererlei Abdrücke. 
Die ersten sind ohne Namen des Iiiinstlers und ohne die De- 
dication an P.Gambardella,ldie zweiten haben Beides, die drit- 
ten sind retouchirt und mit der Derlication versehen  und di, 
 Sylben sup. errnis. stehen vor dein Worte Boniae; die vierten 
haben die Adjresse: Romae npud Vincentinin Billy. 
2) Die Geburt Christi, oder vielmehr die Anbetung der Hirten, 
nach C. lVIaratti, sehr zart und ausserordentlieh geistreich he- 
handelt; dabei sehr selten. Franciseus juuants scul. H. 15 Z. 
6 L. , Br. 13 Z. ' 
Man hat von diesem Blatte auch eine gute Copie, die sich 
dadurch unterscheidet, dass hier derName des Malers Carl Maratti 
links, jener des Stechers rechts steht, während dieses im Ori- 
ginale umgekehrt der Fall ist. Die Copie hat auch J. de Ros- 
si's Adresse. H. 15 Z. Q L., Br. 15 Z. 5 L. 
3) Saturn mit der Sense sitzend, von drei geflügelten Genien be- 
gleitet: Franciscus Juuanis In. S. H._ g Z. 8 L., Br. 7 Z. 6 L, 
  Das Jesuskind auf einer Wolke bei der Krippe; links zwei 
, Engel, rechts drei Chernbiinköpfe: F. Giouani en. H. 4 Z. 6 
L., Br. 5 Z. 4 L. 
Juul: A-s Maler zu Copenhagen, wo er noch 1837 thätig war. Er 
malt Landschaften und architektonische Ansichten. 
Juvanis 
und 
Juvants , 
Juxiants. 
Jlwara oder Ivara: PhIIIPP; Architekt von Messina, wurde 
1685 aus einer alten, aber armen Familie geboren, und zum 
Geistlichen herangebildet. Allein das geistliche Gewand hinderte 
ihn nicht, zu Rom in Cav. Fontanzfs Schule zu treten, und. 
hier mm fing er im, von Neuem die Architektur zu studireu; 
denn Fontana sagte lhm: er müsse Alles bis dahin Gelernte ver-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.