Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1736459
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Jium , 
Junghans. 
 WPaloiiiino nennt: ihn irrig den Licentiaten Don Jean. 
June: J-p Iiupferstecher, der um 1760 in England gearbeitet hat. E1- 
 stach etliche Landßßhnften nach I. Collet, und auch nach Hogarth 
lieferte er einige Blätter.  ' 
Jllllg, Johann Christian, Iiupferstecher, der in der ersten Hälfte 
des vorigen Jahrhunderts zu Augsburg lebte. Man hat von seiner 
Hand mit l.  I. oder dem Namen bezeichnete Landschaften, nach P. 
Bi-ill oder vielmehr Copicn nach A. Nieulandt, die im Verlage de; 
J. D. Hertz erschienen. Auch Bildnisse stach dieser Künstler. 
Jung, gar], llrltiler aus Mainz, genoss schon um 1820 den Ruf eines 
geschickten Iuinstlers, besonders in cliaraliteristiscliei- Darstellung 
der Tliiere, Wuru er schon iii früher Jugend entschiedene Neigung 
offenbarte. Seine Cumpositionen sind im Gcschmaclae von P. Pot- 
tei: behandelt, und auch im Technischen vollkommen, nachdem der 
Kunstler Gelegenheit gefunden hatte, unter Leitung von Kunz in 
Carlsruhe sich auch in diesem Theile zu VCPVUIlliOXDIDDEII. 
Jung, Th- Maler zu Paris. wo er sich um 1855 durch seine Aqua- 
rellgemälde Beifall erwarb. 
Jung, Eriedrieh, s, Junge, 
Jung, l, S. Young. 
Jung, Anton Iluberti S. A. H. le Jeiine. 
Jllngblut, Zeichner und Iiupferstecher, der gegen das Ende des 
yorigen Jahrhunderts arbeitete. Man findet seinen Namen auf ge- 
rzitzten Landschaften mit Figuren und Tliieren, in qu. 8. 
Jllllgblllt, l, Maler aus Aachen, der sich uin 1828 zu Düsseldorf 
in Schadowki Schule bildete. Er widiiiete sich dem historischen 
Fache, und auch Bildnisse malt der hunstler. 
Junge, Friedrich August, liliiiiaiui-iiialeiydei- 17g; in Leipzig 
geboren wurde. Sein Witer, den er fruh verlor, gab ihm den er- 
sten Unterricht, und dann besuchte er die Akademie der Künste 
seiner Vaterstadt. Das Fach, welches ihm Beifall erwarb, ist die 
Bildnissinalerei, und diese übte er noch 1828- 
Junge, TlIGOdOP, Maler aus Frankfurt an der Oder, ein noch 
junger Künstler, der um 1856 in Berlin lebte. Er malt Genrestiicke, 
von denen! einige mit Beifall aufgenommen wurden. 
Jungcrmayr, Albrecht, Malerizu München. wo er sich um 1788 
durch seine Historien Beifall erwarb. Der folgende stcht vielleicht 
in irgend einer Beziehung mit ihm- 
Jllnäßfmayr, H-y Litliograph, dcriunter Strixner's Leitung für die 
lithographirte Nachbildung der Gemälde der Boisserceschen Samm- 
lung arbeitete. 
Jüngllalls, Briefmaler zu Nürnberg, dessen iii der Ausgabe des Ent- 
Iirist von 1472 erwähnt wird. Dieses Werk hat 525 Blätter; die 
Jllnghans Vßfmlllhlich gedruckt hat. Am Ende steht nur: Der 111m;- 
hünnss prilimaler hat das puch zi! niirenberg 1472. Es finden sich 
_ darin Holzschnitte, undlhrsiellungen dieser Art wurden damals 
öfter ausgemalt, W415 die Briefmaler, Illumiiiirer, thaten.  501-- 
cher war Junghans, was sicher Hains der Jüngere bedeutet. Ob 
Junghans die eiwvähnteii Blätter selbst geschnitten habe, lslllllbßkillllll.
        

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