Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1736099
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J 011a ge. 
J 01 Y 
oder 
Jolly. 
3011858, Bfoncearbeiter vun- Berlin, ein 
tikel voh Hopfgartcxl erwähnt haben. 
dessen 
Künstler, 
wir im Ar- 
J0ll8ln,  8., Zeichner und Maler zu Paris, von welchem sich 
Bildnisse und Ilisturieim finden. Etliche seiner Werke wurden 
X gestochen; von J. Müller die Nymphe Erigune, und von Lampe- 
 reur das Bilclniss des M. de Belloy, mit allegorischer Umgebung, 
grosses Blatt.  
Jollain war Professor an der Akademie und starb zu Paris 1304 
im 71. Jahre. Zu seiner Zeit lebte auch ein Iiimsthändler Jakob 
Jullain, dessen Excuclit man auf vielen Blättern findet. 
3911315, J-y Formschneicler zu Paris, der um 1502  1550 thätig war. 
Er arbeitete vieles für literarische Werke, und auch nach A. Dii- 
rer soll er Blätter eopirt haben. Sehr gut geechniltene anatomi- 
sche Figuren sinckin dem Werke: La dissectxuu des partles du 
corps humain en trois livres _fa1ctz par (lh._Etien11e_ctc. Pans 
1546, föl. Die Zeichnungen llönnte P. Woemot gefemget haben. 
 Man glaubt, dass Jollat auch in Kupfer gestochen habe. 
Jüly, Jean, Bildhauer von Troyes_, arbeitete _um 1695 in Paris, yvo 
die Künstler damals vom Hofe Vlßl beschiiltzget wurden. Joly fer- 
tigte für Versailles Statuen, und auch Grabmonumente führte 
er aus. 
Joly, LÜTCYIZ, Kupferstecher, dessen Lebensverhältnisse unbekannt 
sind. Er arbeitete nach J. A. Siram u- a.  
Ex- 
das 
Jüly, 1YI_al_er, der gegen das Eride des 17. Jahrhunderts lebte. 
malte Bildnisse. Jenes von Benö le Fevre hat St. Gantre] und 
des Domherrn P. Sarrazin hat N. Habert gestochen. 
Jüly, Zeichner, der um 1745 lebte. Vivares hat Aussichten von Rieh. 
moncl nach ihm gestochen. 
JOIY, N-, Landschaftsmaler zu Paris, der daselbst schon 1817 sich 
mit verschiedenen Bildern zeigte. Es sind dieses Ansichten von 
 französischen Sliiclten, Schlössern, Dörfern, Ruinen etc. Auch 
schottische und Schweizer Gegenden malte er, und solche Bilder 
sah man noch 1827 im Salon zu Paris. Damals erhielt er eine 
Medaille. 
 Gebet verzeichnet einige seiner Gemälde nach dem Gegenstande 
der Darstellung.   
Jüly, dllllüS Johann BQPIJISIJ de, Architekt, wurde 1788 inlVIont- 
pellier (Herault) geboren, und von Delespine unterrichtet. Als ge- 
5ChlCktQFxIiüDSl1lCl' wurde er bei verschiedenen Restaurationen und 
Umiinderungen öffentlicher Gebäude verwendet. Auch hat er den 
 Titel eines Architekten des Pallastes der Deputirten, weil er da- 
mit bedeutende Aenderungcn vernahm. 
Mit Fragonartl unternahm er 1818 die Herausgabe eines Wer- 
kes: Becueil classique cVQrnemenS et basreliefs de sculpture pris 
dans les mrmlllllßns grccs et romains et dans ceux de la renais- 
 sance, lithlJgYaPhlrt von Fragonard. 
July hat auch _1nehrere Medaillen erhalten. Dann ist er Archi- 
tekt des Ministeriums des Innern und Bitter der Ehrenlegion. 
JOly oder JOlly, Maler "zu Brüssel, der sich durch, seine Genre-
        

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