Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Haspel - Keym
Person:
Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1731237
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1735188
Hys , 
Jahlonsky , Martin. 
381 
5) Die Ansicht von Wien, nach Fischer's herrlichem Gemälde in 
der Fürstlich Esterhazfschen Gallerie in 'Wxen. 
6) Mehrere grosse Ansichten europäischer Hauptstiidte; eine solche 
von Conotantimmpel etc. 
7) Mit dem Grabstichel ausgeführte Landschaften. 
3) Das Portrait des X. Mercadante. 
9) Die Ansicht des CamPo Vaccino, nach Bendixen. X 
Zu dem Werke der lk. k. Gallerie im Belvedere lieferte er: 
10) Die Katakomben, nach Platzer. 
11) Das Innere einen Gefängnisses, nach Sleinwylt jun. 
12) Den Hafen von Amsterdam, nach Backhuysen. 
15) Christus vor Pilatus, nach Honthorst. 
14) Das Portrait Baelioni Dllalatestas, nach Permeggianino. 
15) Moses, nach Varientin. 
16; Das Innere der Markuslsirche in Venedig, nach Porsatti. 
-erner: 
' 17) Das treifiiche Gemälde des Angele Bronzini, in der k. k. Gallerie. 
18) Die heil. Familie in einer Landschaft, nach Poussin, wovon das 
Original Prof. Fischer besass. 
Ausser verschiedenen andern Arbeiten stach der Künstler auch 
zu B. v. Hormayfs Geschichte von Wien. und zu PezzePs Skizze 
von Wien, Gebäude und Monumente. 
Hys, Pq S. Huys.   
Hysmg, Hans, oder Huyssing, Bildnissmaler zu London, der aber 
in Stockholm geboren wurde. Er kam 1700 nach England, wo er 
viel Aufsehen erregte, so dass er selbst die drei älteren Töchter 
des Königs im Iirönungsstaate malte. Er ahmte den P. Lely nach, 
Sein Todcsjahr ist unbekannt, doch arbeitete er noch 1740. J. Fa. 
ber, P. Pelham u. a. haben nach ihm gestochen. 
1137559113, S. Huyssens. 
Hytaf, Iiupferstecher, dessen Lebensverhältnisse uns unbekannt sind. 
Auf einem Blatte mit dem heil. Joseph, der das in Windeln ge- 
wickelte Iiind vor sich hält, liesst man: Hytaf sc. Flur. Diese; 
Blatt ist nach B. Lutti gefertiget. Oval in fol. 
I 
und 
Jüapillx, Jßhann; Kupferstechcr, dessen Lebglnsvgrhältnisse unbe- 
kannt sind. Man findet von ihm das Bildnxss emes Gisbert Jua- 
pinx, nach M. Haarings gestochen, und mit 1687 datirt. 
JübIOIISkY; Martin; Historienmaler von Glogow in Gallizien,  
aber in Lemberg seine Kunst übt. Er besuchte die Schulen in 
Breszow und dannßam er nach Lemberg, wo ihn ein gavß "HP 
tclmiiäsiger Maler in die Lehre nahm, der ihn aber, S0 z" Segeln 
um die besten Jahre seiner Bildungszeit betrug. In der Folge ge- 
wann er diezuneigung. des HVClP-Ihgehißuff V03 rwamlruäky, 
und dieser leitete ihn vutcrlicli bei feinen weiteren huflsßtllfllßll- 
 Dann besuchte er auch Wqrscliau, Iiralaau unrl W19": und 1119593 
 {leisen verdankte ci- zu seiner Ausbildung Asehr viel. Uebcrhaupt
        

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